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Familienleistungen reformieren – Kindergrundsicherung einführen

Anlässlich der Vorstellung des Familienreports 2010 erklärt Katja Dörner, Kinder- und Familienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen:

„Immer mehr Kinder wachsen bei Alleinerziehenden auf. In Bonn leben fast 8500 Alleinerziehende (13% der Familien) und somit wächst jedes siebte Kind in Bonn in einer Einelternfamilie auf. Im Bundesdurchschnitt ist es jedes sechste Kind. Gleichzeitig trägt diese Familienform auch das größte Armutsrisiko und birgt damit auch für die Zukunft dieser Kinder eine große Belastungsprobe. Neben den Eltern gibt es eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung für ein gesundes Aufwachsen von Kindern. Wer hier sparen will – bei den Bildungsausgaben oder bei den Familienleistungen – riskiert die Zukunft einer ganzen Generation. Drängende Investitionen in Kitas und Schulen müssen endlich getätigt werden. Nicht nur der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz muss von Sparmaßnahmen ausgenommen bleiben, die Qualität der Plätze muss steigen und ein Ganztagsangebot verfügbar sein. Alleinerziehende brauchen nicht nur warme Worte. Sie brauchen mehr Unterstützung im Alltag und bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Und wir brauchen eine gerechte Familienförderung durch eine bedingungslose Kindergrundsicherung. Mit der von uns vorgeschlagenen Kindergrundsicherung wollen wir das alte System der Familienförderung endlich sozial gerecht umbauen und vom Kopf auf die Füße stellen. Davon profitieren Geringverdienerfamilien und Alleinerziehende und der Armutskreislauf kann endlich durchbrochen werden.“

Kommentare

1 Reaktion: Kommentar schreiben ⇓

  1. McKean

    Kindergrundsicherung, Unterhaltsvorschuss alles ganz toll aber wer soll dass alles zahlen, die Väter oder Erzeuger die unfreiwillig zum Kind kommen? Ich denke in erster Linie sollten wir Erzeugern mehr Rechte einräumen, wenn sich die Schwangere Frau entscheidet hat sich drei Möglickeiten, Abbruch, Adoption oder bekommen – selbst behalten, was aber ist mit dem Erzeuger, er muss ob er nun will oder nicht für dieses Kind aufkommen, das muss sich Ändern! Schauen Sie sich die Kinder an die von Frauen aus niedrigen Beweggründen in diese Welt gesetzt werden, da werden Erzeuger als Unterhaltszahler zum Nutzen dieser Frauen ausgenutz und das Leben von diesen Erzeugern wird durch ein Kind geprägt, dass Sie nie wollten! Deutschland macht es diesen Frauen auch so einfach, in dem der Erzeuger kein Recht hat Nein zum Kind zu sagen! Das sollten wir Ändern! Und dann die Patchworkfamilie HEUTE kein Lebenstraum mehr, Kinder werden in Teile auf Unterhaltspflichtigen verteilt und Eltern von diesen Kinder haben ein großes Nichts für Ihrer Zukunft! Wo ist da die Gerechtigkeit, ein kleines Beispiel, Mutter hat 4 Kinder aus zwei Ehen, zahlt für zwei Ihrer Kinder seitdem Sie den Mann verlassen hat Unterhalt für diese immer alleine, da Vater Americaner ist und in der USA lebt! Für die beiden anderen zahlt Eheman zwei noch Unterhalt ,plant aber schon seine eigenden Kinder mit Neuer Ehefrau! Mutter auch wieder verheiratet, hat einen Mann der ein Kind aus vorheriger Ehe hat und ein Kind was eine Frau(Exfreundin) bekommen hat weil Sie Ihn erpressen wollte bei Ihr zu bleiben! Mutter und ihr Mann wollten aber auch noch ein gemeinsames Kind haben, jetzt haben Sie zwei! Also 6 Kinder in dieser Patchworkfamilie wo zwei Kinder noch Unterhalt vom Vater bekommen, zwei Kinder außerhalt des Hauses den Patchworkvater laut Jugendamt mit mindest Unterhalt der DT zahlen muss bei 1700.- Netto, wären das für nur alle seine Kinder 947.-Euro im Monat! Geht nicht ,also sagt Jugendamt dann müsst Ihr Sozialhilfe in Anspruch nehmen. Da kommt dann folgenden Rechnung Mutter noch Elternurlaub 680.- ,Kindesunterhalt für zwei Kinder 689.- Lehrgeld Sohn 510.- Kindergeld 998.- ,Einkommen Mann 1700.-= 4577.- Gesamt Patchworkfamilie kann Sie ohne Sozialhilfe von Leben, reicht voll aus, aber Patchworkvater kann so nicht den Mindesunterhalt für seine Kinder zahlen also will man Sie zwingen Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen, damit diese Patchworkfamilie gemeinsamm mit Ihren Einkommen für die Kinder des Patchworkvaters aufkommen können! Das nennt man dan Kindesunterhaltsgesetz, was für ein Misst, Sie sollten da wirklich etwas Unternehmen, man kann doch nicht einem Kind seinen Unterhalt nehmen um für ein Anderes zu zahlen! Auch wenn die Patchworkfamilie in der Lage ist mit Ihren Einkommen auch noch für andere Aufzukommen sollte man dabei nicht vergessen, wo dieses Geld her kommt und das nicht Rechtens sein kann Unterhalt ,Kindergeld ,Lehrgeld von 6 Kindern zu nehmen um anderen Kinder damit zu versorgen, anbei sei gesagt dass die Mütter der anderen Kinder noch nie gearbeit haben und es auch nie tun werden! Weil der Staat es Ihnen so verdammt einfach macht Zuhause zu bleiben!

    10.08.2010 um 7:43 Uhr

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