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Bonn als Sitz der internationalen Entwicklungszusammenarbeit gestärkt

Zur Vorstellung des Reformkonzepts der deutschen Entwicklungsorganisationen GTZ, DED und Inwent erklären die Bundes- und Landtagsabgeordneten Ilka von Boeselager, Katja Dörner, Felix von Grünberg, Ulrich Kelber, Prof. Andreas Pinkwart und Paul Schäfer:

Wir begrüßen den Vorschlag von Bundesminister Dirk Niebel zur neuen Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, in der die bisherigen Entwicklungsorganisationen GTZ, DED und Inwent aufgehen sollen. Wir freuen uns besonders, dass der Minister seine Zusagen eingehalten hat, Bonn zum Hauptstandort dieser neuen Gesellschaft zu machen. Darauf haben wir Abgeordneten aus der Region in Gesprächen immer wieder gedrängt. Damit wird das Politikfeld „internationale Entwicklungszusammenarbeit“ in Bonn weiter gestärkt und die Zusammenarbeit mit den UN-Organisationen und den dazugehörigen Nichtregierungsorganisationen intensiviert.

Wir erwarten jetzt, dass das Bundeskabinett diesen Vorschlag des Ministers bestätigt und die Stärkung des Standortes Bonn in der Praxis von Anfang an sichergestellt wird.

Wir werden weiter darauf achten, dass die Interessen der Beschäftigten der bisherigen Organisationen gewahrt bleiben und diese in einem ordentlichen Verfahren in die neue Gesellschaft überführt werden. Wir freuen uns über die Zusage, dass dies ohne betriebsbedingte Kündigungen geschehen soll. Auf diese Zusage werden wir gemeinsam mit den Beschäftigten pochen.

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