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Gemeinsamer Kommentar zur Bundeswehr-Reform

Gemeinsamer Kommentar der Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber (SPD) und Katja Dörner (Grüne) zum Vorhaben des Bundesverteidigungsministers:

Die Zahlentricksereien des Verteidigungsministers sind unverschämt. Er versucht den falschen Eindruck zu erwecken, dass Bonn zu den Gewinnern der Bundeswehrreform gehört. Das Gegenteil ist aber der Fall: Heute arbeiten rund 6.000 Menschen in Bonn für die Bundeswehr, innerhalb und außerhalb des Ministeriums. In Zukunft werden es wohl nur noch ein wenig mehr als 4.500 sein. Und de Maizière hat selbst gesagt, dass er weitere Jobs aus Bonn abziehen will. Seinen rechnerischen Jobzuwachs auf der Hardthöhe kriegt er nur mit drei Tricks hin: Er verlagert vom zu schließenden Standort in Beuel, er verlagert vom zu schließenden Standort Ermekeilkaserne und er zählt 1.000 Jobs mit, die auch bisher auf der Hardthöhe waren, nur eben im Ministerium. Es bleibt dabei: de Maizière streicht massiv Jobs in Bonn und hat nicht den Anstand, das zuzugeben!

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