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Finger weg vom Elterngeld

Zur Infragestellung des Elterngeldes durch den Fraktionsvorsitzenden der Union, Volker Kauder, erklären Renate Künast, Fraktionsvorsitzende, und Katja Dörner, Kinder- und Familienpolitische Sprecherin:

Die Konservativen in der Union blasen zum Angriff auf die modernen Elemente der Familienförderung in Deutschland. Mit der Einführung des Elterngeldes wurde eine Wertentscheidung getroffen. Es ist für das erste Lebensjahr eine wichtige und richtige Maßnahme.

Dass Kauder nun wegen der niedrig bleibenden Geburtenrate Abstand vom Elterngeld nehmen will, zeigt, dass es ihm wohl eher um Bevölkerungspolitik geht, als um eine echte Verbesserung der Situation junger Familien. Denn anders als das Betreuungsgeld ist das Elterngeld eine besonders akzeptierte Familienleistung.

Kauder sollte sich für eine zeitgemäße Familienpolitik einsetzen und unsinnige Leistungen wie das Betreuungsgeld schnellstmöglich beerdigen.

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