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Betreuungsgeld: abschaffen statt ergänzen

Die Beratungen über das schwarz-gelbe Betreuungsgeldergänzungsgesetz haben wir genutzt, um erneut die Abschaffung des Betreuungsgelds zu fordern und darüber namentlich abstimmen zu lassen. Zwar ohne Erfolg, aber wieder wurde deutlich, dass Union und FDP an der Kita-Fernhalteprämie festhalten, die Oppositionsfraktion aber eine klare Priorität für den Kita-Ausbau haben. Die Ergänzungen sind zudem nur mehr vom Falschen: schwarz-gelbe Geschenke an die Versicherungswirtschaft, wie wir es in den letzten vier Jahren oft erlebt haben, und ein Pseudo-Bildungssparen, dass sich nur Familien leisten können, die auch ohne staatliche Subventionierung problemos eine gute Bildung für ihre Kinder sicherstellen können.  Die vollständige Rede zum Anschauen:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=IOCX96A3_VU[/youtube]

Kommentare

4 Reaktionen: Kommentar schreiben ⇓

  1. Erwin

    ja, schon klar, keine Kinder aber gegen das Betreuungseld hetzen. Liebe Frau Dörner, Sie haben keinen blassen Schimmer davon, was es heißt, Kinder groß zu ziehen. Was soll also Ihr anmaßendes und obendrein srunzdummes Gewäsch zu einem Thema bei dem Sie völlig inkompetent sind? Sie wissen Nichts darüber, was Eltern erwarten bzw. sich wünschen. Mehr als sich auf irgendwelche nebulösen Studien zu berufen ist Ihnen ja auch nicht einegfallen – typisch Grün, keine Ahnung aber, hauptsache dagegen (und ’ne miese Redenerin sind Sie obdendrein auch noch)

    14.09.2013 um 19:38 Uhr

  2. Erwin

    Huch, absolute Mehrheit für die CSU, die Erfinder des Betreuungsgeldes. Tja, dann mal weiter so Frau Dörner mit Ihren thumben Hasstiraden. Sie habe ja noch Ihre perverse Idee der sozialen Eltern. Am besten noch Pädophile, damit haben die Grünen ja Erfahrung, was für eine widerliche Karikatur einer Partei…

    15.09.2013 um 18:44 Uhr

  3. Erin

    Darum geht es also:
    Beck wollte Sex mit 12-Jährigen straffrei machen. Kindergartenpflicht und asoziale Eltern sollen den Perversen den Zugriff auf Kinder erleichtern. Mutterinstinkt ist da hinderlich und deswegen ist die familienpolitische Sprecherin auch kinderlos. Wie sieht es eigentlich vor diesem Hintergrund mit den grünen Positionen zum Tierschutz aus…

    21.09.2013 um 7:39 Uhr

  4. erwin

    Tja, das mit dem Betreuungsgeld abschaffen sieht der Wähler wohl anders. Die Grünen sollten in ihren vernagelten Birnen zur Kenntnis nehmen , dass ihr primitives Rumpöbeln nicht mehrheitsfähig ist. 92 % der Wähler haben sich gegen die grünen Schreihälse entschieden.

    22.09.2013 um 19:50 Uhr

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