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Erinnerung an das Leid der ehemaligen Heimkinder

Politikerinnen und Politiker der Grünen aus NRW haben heute den Erinnerungsort im Jugendheim Halfeshof besucht. In der seit 1911 bestehenden Einrichtung für Kinder und Jugendliche befindet sich ein fast unverändert erhaltener Arrestzellentrakt im Untergeschoß, der an die unwürdige Behandlung vieler Heimkinder in den 50er und 60er Jahren erinnert.  Der Landschaftsverband Rheinland hat diesen Ort im vergangenen  Jahr zugänglich gemacht.

Dazu erklärt die NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Es ist wichtig,  das Geschehen in den Kinder- und Jugendheimen in der Nachkriegszeit klar zu benennen.  In vielen Einrichtungen, so auch im Halfeshof,  wurden  Kinder- und Jugendliche grausam und entwürdigend behandelt. Ich bin dem Landschaftverband sehr dankbar, dass er diesen Ort erhalten hat, um der heutigen Generation diese Seite der Pädagogik der Nachkriegszeit anschaulich zu machen.“

Katja Dörner, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen: „Wer diesen Ort gesehen hat, weiß, wie wichtig es ist, dass  Thema Heimerziehung in der Nachkriegszeit nicht mehr unter den Teppich zu kehren. Ich habe im Bundestag die Umsetzung der Empfehlungen des  Runden Tischs Heimerziehung begleitet und dabei  viel über die Schicksale zahlreicher Betroffener erfahren. Dieser Ort belegt das Ergebnis der zweijährigen Arbeit am Runden Tisch: In der Heimerziehung der frühen Bundesrepublik wurden die Rechte der Heimkinder durch körperliche Züchtigungen, sexuelle Gewalt, religiösen Zwang und Arbeitszwang massiv verletzt. Es ist wichtig, dass sich der Bund wie auch die Länder und Kommunen ihrer Verantwortung stellen.“

Lorenz Bahr, jugendpolitischer Sprecher von Bündnis 90/ Die Grünen in der Landschaftsversammlung Rheinland: „Der Landschaftsverband Rheinland stellt sich seiner Verantwortung. Schon sehr früh in der Debatte über die ´schwarze Pädagogik´ der 50er und 60er Jahre hat der Landschaftsverband Rheinland in einer Studie über Einrichtungen wie etwa den Halfeshof deutlich gemacht, welcher zum Teil unwürdigen Behandlung Heimkinder im Rheinland ausgesetzt waren. Deshalb ist es auch selbstverständlich, dass wir diese Orte heute zugänglich machen.“

Ernst-Christoph Simon, Grüner Ratsherr in der Städteregion Aachen und als Zeitzeuge Mitglied im Heimkinderbeirat des Landschaftsverbandes  Rheinland: „Ohne den Einsatz vieler ehemaliger Heimkinder wäre dieses Kapitel der westdeutschen Nachkriegsgeschichte nicht bekannt geworden.  Viel zu viele wollen darüber immer noch schweigen. Gut, dass sich das jetzt ändert. Dazu trägt dieser Ort bei.“

Kommentare

6 Reaktionen: Kommentar schreiben ⇓

  1. Martin MITCHELL

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    ERSTENS:

    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte ( im Fall O’Keeffe gegen Irland – EuGMR 027 (2014) vom 28.01.2014 ): „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“.

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    In diesem ganzen Zusammenhang, IN BEZUG AUF DIE NACHKRIEGSDEUTSCHE HEIMERZIEHUNG ( WEST ca. 1949-1985 | OST ca. 1949-1990 ), hat die Bundesrepublik Deutschland sich nicht ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen bekannt ? – Hat die Bundesrepublik Deutschland sich nicht somit ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach zu diversen schwerwiegenden Verstößen gegen die Europäische Menschenrechtskonvention bekannt ? – Hat das Parlament der Bundesrepublik Deutschland – der Deutsche Bundestag – nicht ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach bestätigt dass dem im Nachkriegsdeutschland tatsächlich so war ? – Ist die Bundesrepublik Deutschland gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention somit nicht verpflichtet ALLE durch ihre Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention GESCHÄDIGTEN ANGEMESSEN ZU ENTSCHÄDIGEN ? ( Und hier ist nicht von Almosen oder Sozialhilfe die Rede ! — HIER IST VON WIRKLICHER ENTSCHÄDIGUNG DIE REDE ! ) – Worauf also wartet die Bundesrepublik Deutschland ?

    Die Bundesrepublik Deutschland steht diesbezüglich nicht nur unter Beobachtung aller anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Menschenrechtskonvention aber auch unter Beobachtung der gesamten Weltengemeinschaft / Völkergemeinschaft ( einschließlich dem UNO-Antifolterkomitee ! )
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    ZWEITENS:

    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte ( im Fall O’Keeffe gegen Irland – EuGMR 027 (2014) vom 28.01.2014 ): „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“.

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    DEUTSCH: Louise O’Keeffe gegen Irland [ 28.01.2014 ];
    ENGLISCH: Louise O’Keefe v. Ireland [ 28.01.2014 ]
    [ Internetsuche. – Genügendes Aktenzeichen in Deutsch und in Englisch ]
    [ Internet search. – Adequate file number in German and in English ]
    DEUTSCH: EuGMR 027 (2014);
    ENGLISCH: ECHR 027 (2014)
    Bisher (13.03.2014) nirgens in der deutschen oder österreichischen rechtswissenschaftlichen Fachliteratur oder auf deutschen oder österreichischen Jura-Webseiten verbreitet/berichtet/geprüft/untersucht/besprochen.

    … und natürlich auch nicht auf kirchlichen oder staatlichen Webseiten erwähnt und darauf aufmerksam gemacht.
    .

    DRITTENS:

    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte ( im Fall O’Keeffe gegen Irland – EuGMR 027 (2014) vom 28.01.2014 ): „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“.

    .
    „Natürlich ist der Schutz der Bürger erste Staatspflicht.“

    Als zu schützende Personen / Subjekte eines europäischen Staates oder als Ansässige oder Gäste und Besucher ( oder auch ‚Gefangene‘ / ‚Insassen‘ ) in einem solchen Staat, d.h. als Kinder und Jugendliche in den damaligen ‚Heimen‘ und ‚Anstalten‘ in einem solchen Staat – ob in Deutschland, ob in Österreich oder ob in der Schweiz; oder ob in England und Wales, ob in Irland oder ob in Schottland – und, als solche Personen / Subjekte in unserer rechtmäßigen Einforderung des Schutzes des Staates, stützen wir uns einzig und allein vollumfänglich IM EINZELNEN UND IN IHRER GESAMTHEIT AUF DIE ARTIKEL DER EUROPÄISCHEN MENSCHENRECHTSKONVENTION ( ratifiziert in Deutschland in 1952 und ratifiziert in Österreich in 1958 ). Nichts anderes, und nichts weniger.
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    14.03.2014 um 5:46 Uhr

  2. Martin MITCHELL

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    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte ( im Fall O’Keeffe gegen Irland – EuGMR 027 (2014) vom 28.01.2014 ): „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“

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    Thilo Andres : »FRAGEN EHEMALIGER HEIMKINDER AN DEN STAAT UND DIE KIRCHEN« – ein Fragenkatalog meinerseits am 14. März 2014 als IMAGE in einem 3-seitigen PDF-Dokument ( 1.70 MB ) per Email erhalten.

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    FRAGEN EHEMALIGER HEIMKINDER AN DEN STAAT UND DIE KIRCHEN

    1.) Der Runde Tisch Heimerziehung in Berlin [ RTH ] betont im Abschlussbericht, daß der Zeitgeist für das Unrecht an den Heimkindern Ursache gewesen sein soll. Einige Rechtsbrüche, die nicht zu bestreiten sind, wurden eingeräumt. Begriffe, wie „Menschenrechtsverletzungen“, „Zwangsarbeit“, etc. wurden bewusst unterdrückt.

    FRAGE: Warum haben Kirchen und Staat in eigener Sache Ermittlungsrichter gespielt und den Heimkindern keine Waffengleichheit am Runden Tisch Heimerziehung [ RTH ] zugestanden?

    2.) 1949 wurde auf dem Gründungskongress der AGJ [ Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendhilfe ] von Kirchen, Staat und Verbänden eine dem demokratischen Rechtsstaat zukommende Fürsorge für die Heimkinder versprochen. So steht es im Protokoll.

    FRAGE: Warum haben die Kirchen so etwas feierlich mitunterzeicbnet?

    3.) Kirchen und Staat kannten den Begriff „Hospitalismus“ schon seit den zwanziger Jahren. Hauptsächlich die Kirchen haben zu verantworten, daß in den Säuglingsheimen die Pflege auf die physische Existenz beschränkt worden ist, als hätten Säuglinge keine Seelen. Es handelt sich hier eindeutig um Kinderseeleneuthanasie.

    FRAGE: Warum wurde dazu am Runden Tisch Heimerziehung [ RTH ] geschwiegen?

    4.) Auch für die Kleinkinder gab es keine pädagogische Anleitung bzw. Zuwendung mit der Folge psychischer Störungen.

    FRAGE: Warum konnten Laien ohne Gehör der Fachleute Urteile fällen, die das weitere Schicksal zum Nachteil der Heimkinder bestimmten?

    5.) Staat und Kirchen hatten bewusst eine Schmalspurbeschulung für Heimkinder organisiert, wodurch die Kirchen prächtig Geld verdienen konnten. Fachleute haben immer wieder klargestellt, daß die Defizite hospitalisierter Heimkinder durchaus aufgeholt werden könnten, wenn man nur bereit wäre heilpädagogische Maßnahmen zu bezahlen. Staat und Kirchen haben wider besseres Wissen aus ökonomischen Gründen die Heimkinder leiden lassen.

    FRAGE: Warum wurde am Runden Tisch Heimerziehung [ RTH ] über die Benachteiligung der Heimkinder in den Heimschulen nicht gesprochen? Ist die mutwillige Zerstörung von Lebenschancen der ehernaligen Heimkinder den Kirchen keine Untersuchung wert?

    6.) Es hat nach dem Prinzip der Selbstversorgung im großen Umfang Kinderarbeit gegeben. Reinigungspersonal wurde überwiegend eingespart. Die gesamte Hausarbeit wurde über die Institution „Hausämter“ an die Heimkinder verteilt. Wer kein „Hausamt“ erhielt, der musste Zwangsarbeit in der benachbarten Landwirtschaft leisten. Dies alles ging auf Kosten von Bildung, Sport und Spiel.

    FRAGE: Warum wurde am Runden Tisch Heimerziehung [ RTH ] so unverschämt behauptet, daß die Kinderarbeit Strafarbeit gewesen sein soll? Sollten die Heimkinder so böse gewesen sein, daß die Heime nur so sauber zu halten waren? Wie schmutzig wären Heime nach der Logik der Kirchen am Runden Tisch Heimerziehung [ RTH ] gewesen, wenn es nur brave Heimkinder gegeben hätte? Warum öffnen die Kirchen nicht ihre Archive, um den Verbleib der Erlöse aus der Kinderarbeit zu klären?

    7.) Der Berufsschulunterricht war gesetzlich vorgeschrieben. Dies galt gerade auch für Jugendliche, die keinen Lehrvertrag hatten. Der Berufsschulunterricht ist in vielen Einrichtungen der Kirchen regelrecht unterschlagen worden.

    FRAGE: Was haben sich die Kirchen damals dabei gedacht? Wie denken die Kirchen heute darüber? Wurden die Erlöse aus der Zwangsarbeit statt Berufsschulunterricht immer ehrlich mit den Pflegesätzen verrechnet?

    8.) Die Zwangsarbeit der Heimkinder wird vom Staat und den Kirchen nicht bestritten und trotzdem als Begriff nach wie vor unterdrückt. Die Tatbestandsmerkmale der Zwangsarbeit sind eindeutig erfüllt. Den Terminus „Zwangsarbeit“ zu bestreiten, ist grober Unfug. Die Jugendlichen in den sog. Erziehungsheimen sind ohne gerichtliches Strafurteil wie Strafgefangene behandelt worden. Hier ist der Gleichheitsgrundsatz vorsätzlich missachtet worden.
    Die Gedankenlosigkeit fast aller Vormundschaftsrichter gerade im Hinblick auf die Zwecksetzung des JWG §1 qualifizierte alle Beschlüsse zur Freiheitsentziehung als Gleichsetzung mit Strafgefangenen. Straf- und Erziehungszweck sind verwechselt worden. Mit anderen Worten: Es handelt sich hier um eine Massenrechtsbeugung.

    FRAGE: Wie konnten die Kirchen soweit weg vom Begriff „Nächstenliebe“ sich dem säkularen Zeitgeist ergeben, als wären Bergpredigt, Menschenrechtskonvention (1953), Grundgesetz und Schutzgesetze nur Dekoration? Was für Motive hatten die Kirchen, sich den Heimkindern so zuzuwenden? Warum sagen die Kirchen nicht ehrlich, daß sie viel Geld verdienen wollten und verdient haben?

    9.) Staat und Kirchen haben das Akten-, Daten- und Informationsmonopol.

    FRAGE: Wann hören die Kirchen endlich damit auf die Betroffenen über angeblich vernichtete Fallakten zu belügen?

    10.) Es erscheinen immer wieder Gefälligkeitsgutachten, die das Verwaltungshandeln der Behörden, die bewusste Hinterziehung der Gesetze durch die politische Administration nicht behandeln und somit keine objektiv brauchbare Untersuchung darstellen.

    FRAGE: Wann entscheiden sich die Kirchen endlich, unabhängige Gutachten zu akzeptieren, um peinliche Gefälligkeitsgutachten zu vermeiden?

    NOCH EINE FRAGE: Soll die unverschämt geringfügige Auskehrung monetärer Leistungen an die ehemaligen Heimkinder die Geringschätzung menschlichen Lebens betonen?

    .
    März 2014
    Thilo Andres
    .

    QUELLE: Thilo Andres ( westdeutsches ehemaliges Heimkind, Jg. 1952 ), das, zum Zwecke dieser Veröffentlichung »FRAGEN EHEMALIGER HEIMKINDER AN DEN STAAT UND DIE KIRCHEN«, diesen Pseudonym nutzt.

    Seither korrekturgelesen und, zum Zweck der Veröffentlichung hier, wo notwendig von Martin MITCHELL korrigiert.

    Thilo Andres ist ein ehemaliges Heimkind ( Jg. 1952 ). Er selbst mußte als Siebzehnjähriger Ende der 1960er Jahre – als „Fürsorgezögling“ – in Westdeutschland, genauso wie ich Anfang der 1960er Jahre, als unentlohnter Zwangsarbeiter im Bethelschen FREISTATT im WIETINGSMOOR schuften.

    Zur Erklärung der „AGJ“ siehe WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_f%C3%BCr_Kinder-_und_Jugendhilfe
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    15.03.2014 um 11:25 Uhr

  3. blume

    Als betroffenes ehemaliges Heimkind (1958 bis 1976) kann ich nur sagen, dass Sie mir aus der Seele sprechen und vieles zum Ausdruck bringen, wofür mir die Worte fehlen. Doch ich fühle den Schmerz auch heute noch und weiss, dass er mich bis zu meinem Ende begleiten wird. Es drängen sich mir noch viele Fragen auf, die ich gerne stellen würde. Doch ich fürchte, dass das Thema bald nicht mehr aktuell sein wird und wir wieder in Vergessenheit geraten werden, wie schon einmal. Und viele können sich nur schwer artikulieren. In einigen Jahren wird sich das Problem für die Öffentlichkeit erledigt haben. Dann sind wir nicht mehr da!

    18.05.2014 um 18:44 Uhr

  4. Martin MITCHELL

    .
    Wir Protestieren Nicht Mehr, Wir Handeln! – Ein Untersuchungsausschuss Muss Kommen!

    Einladung zur Heimkinder-Konferenz in Münster Sa. 14.06.2014

    Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. lässt wissen:

    ANFAN DES ZITATS.

    Konferenz

    „Ehemalige Heimkinder –
    Gewalt und Zwangsarbeit
    Wann kommt die Entschädigung“

    Öffentliche Veranstaltung –
    Samstag, 14. Juni 2014 um 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr

    ENDE DES ZITATS.

    Das Ganze ist schon in Plannung seit Ende März 2014 ( im April war der vorgeschlagene „Veranstaltungsort“ noch das „LANDESHAUS“ in „Münster“ in „NRW“ )

    Der jetzt und endgültig gewählte „Veranstaltungsort“ für diese Öffentliche Veranstaltung ist nun definitiv:

    ANFANG DES ZITATS.

    [ Zusammenkunft: ] Cafe „Die Weltbühne“,
    [ Gebäude: ] Kommunikationszentrum im ESG-Haus,
    [ Bezeichnung: ] Breul 43,
    [ Ort: ] Münster, NRW,
    [ Termin: ] Samstag, 14. Juni 2014 um 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr

    ENDE DES ZITATS.

    Das Veranstaltungsprogramm und die vom Verein verfolgten Ziele sind auf der Vereinswebseite des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. für jeden anschaubar:

    http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/heimkinderkonferenz-am-14-06-2014-in-muensterwestf/
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    05.06.2014 um 8:49 Uhr

  5. Martin MITCHELL

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    Heimerziehung von 1940 bis in die 70iger Jahre…

    Jüngster Vortrag von Prof. Dr. Manfred Kappeler zur Heimkinderproblematik und Entschädigung.

    Esslingen – 27.05.2014

    »Anvertraut und ausgeliefert«

    »Statt Hilfe und Unterstützung erfuhren sie Unrecht und Leid – Kinder und Jugendliche in der Heimerziehung der Vierziger-Siebzigerjahre.«

    Ehemalige Heimkinder Tatsachen….

    http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=615#p615

    E-Mail Aufforderung, den Bericht über Heimkinder zu verbreiten am 9.6.2014
    .

    11.06.2014 um 1:55 Uhr

  6. Martin MITCHELL

    .
    KINOFILM über die damalige Heimerziehung in der BRD.

    Ein Medienbericht zum „KINOSPIELFILM“ „VON JETZT AN KEIN ZURÜCK“

    DEUTSCHLANDRADIO KULTUR

    Z i t a t A n f a n g

    Beitrag vom 07.03.2015

    KINOFILM ÜBER HEIMERZIEHUNG

    „Mir war es wichtig, dass es ein Zeitporträt wird“

    [ Interview mit Christian Frosch ]

    MODERATION: SUSANNE BURG

    [ FOTO: Christian Frosch, Drehbuchautor und Regisseurs des Films „Von jetzt an kein Zurück“ (Deutschlandradio Kultur/ Norbert Wassmund) ]

    Ein verstörender Film: „Von jetzt an kein Zurück“ kommt am Donnerstag [ 12. März 2015 ] [ deutschlandweit ] in die Kinos und erzählt von zwei Kindheiten im Heim. Im Interview spricht der Regisseur Christian Frosch darüber, was ihn an dem Thema interessiert hat und warum es für ihn bis heute so wichtig ist.

    Z i t a t E n d e

    Interview aufgezeichnet @ http://www.deutschlandradiokultur.de/kinofilm-ueber-heimerziehung-mir-war-es-wichtig-dass-es-ein.2168.de.html?dram%3Aarticle_id=313609
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    09.03.2015 um 6:05 Uhr

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