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Klares Zeichen gegen „BoGiDa“ setzen

Für Montag den  15. Dezember hat eine Gruppierung namens „BOGIDA – Bonner gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (ein Ableger der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) einen rassistischen, islamfeindlichen „Spaziergang“ durch Bonn geplant. Die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne),  Ulrich Kelber (SPD) und Claudia Lücking-Michel (CDU) rufen dazu auf, sich am Montag um 18.00 Uhr an den Gegenprotesten auf dem Kaiserplatz zu beteiligen:

„Bonn ist eine internationale, weltoffene Stadt, die sich durch das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedener Nationen und Religionen auszeichnet. Unter dem Motto „Bonn gegen Islamismus“ versuchen nun extrem rechte Gruppierungen Ängste in der Gesellschaft auszunutzen und unser friedliches Zusammenleben zu stören. Sie schüren Hass und hetzen pauschal gegen den Islam, gegen Flüchtlinge und ZuwanderInnen. Die vergangenen „Spaziergänge“ in NRW und auch die Organisation in Bonn zeigen, dass es sich nicht um bürgerlichen Protest handelt. Extrem Rechte Gruppierungen und Personen, die mit ihnen eng verbunden sind, missbrauchen die Sorgen von Bürgerinnen und Bürger für ihre rassistischen, islamfeindlichen Zwecke. Wir wissen, dass Bonn anders ist und keinen Platz für Rassismus und Islamophobie hat und wir setzen darauf, dass viele Bonnerinnen und Bonner das am kommenden Montag zu Ausdruck bringen. Deswegen unterstützen wir den Aufruf von „Bonn stellt sich quer“ zur Teilnahme an den friedlichen Gegenprotesten. Wir treten gemeinsam für Demokratie und gegen Ausgrenzung ein. Denn Probleme lassen sich nur gemeinsam lösen und nicht durch plumpe Stimmungsmache.“

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