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Bonn-Berlin: NRW steht geschlossen hinter Bonn

Bonn-Berlin: NRW steht geschlossen hinter Bonn

Anlässlich der Verabschiedung des Antrags „Berlin/Bonn-Gesetz im Interesse von Bund, Land und Region nachhaltig realisieren: die Bundesstadt Bonn als Regierungs- und UN-Standort stärken“ durch den nordrhein-westfälischen Landtag erklären die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne), Claudia Lücking-Michel (CDU) und Ulrich Kelber (SPD):

„Wir begrüßen die einmütige Entscheidung des Landtages zur Stärkung der Bundestadt als Regierungs- und UN-Standort ausdrücklich. Der heutige Beschluss ist das wichtiges Signal nach Berlin: NRW steht geschlossen hinter Bonn. Er macht deutlich, dass Bonn als Sitz der Bundesregierung und der UN-Institutionen ein Gewinn für das ganze Land ist. Diskussionen über einen Totalumzug sind überflüssig und nicht zu begründen. Denn die Arbeitsteilung innerhalb der Ministerien funktioniert gut und ist kostengünstig.

Wir freuen uns, dass es gelungen ist, Bonn, die Region und nun auch den Landtag hinter einem Papier zur Stärkung Bonns zu vereinen. Auch die Akteure in Berlin sollten nun einsehen, dass intelligentes Arbeiten nicht die Ballung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Haus bedeuten muss. Modernes digitales Arbeiten dürfen wir nicht nur der Wirtschaft überlassen. Die machen nämlich täglich vor, wie zeitgemäße Zusammenarbeit auch über Entfernung hinweg im 21. Jahrhundert funktioniert.“

Hintergrund der gemeinsame Antrag:

https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMD16/12834&quelle=alle

 

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