Direkt zum folgenden Bereich:
  1. Hauptnavigation
  2. Inhalt
  3. Themenübersicht
  4. Suche
  5. Links
  6. Adresse



Inhalt

Mittel für die Jugendmigrationsdienste müssen aufgestockt werden

Anlässlich Ihres Informationsbesuches bei Trägern der Bonner Jugendmigrationsdienste zur bedarfsgerechten Aufstockung der Haushaltsmittel erklärt Katja Dörner, Grüne Bundestagsabgeordnete aus Bonn:

„Gerade junge Geflüchtete brauchen Unterstützung. Die Jugendmigrationsdienste leisten eine hervorragende Arbeit, jedoch hart an der Leistungsgrenze. Die neuesten Zahlen, die ich für Bonn bei der Bundesregierung abgefragt habe, zeigen: In den vergangenen fünf Jahren ist die Anzahl der Beratungen um mehr als das Dreifache gestiegen. Für das laufende Jahr wurden die Zuwendungen an die Träger leicht erhöht. Allerdings hat es die Bundesregierung versäumt, die Mittel zu verstetigen. Für das kommende Jahr sollen die Jugendmigrationsdienste 8 Millionen Euro weniger zur Verfügung haben. Dies ist eine völlig falsche Entscheidung angesichts der wichtigen Integrationsarbeit, die die Jugendmigrationsdienste leisten. Sie muss jetzt vom Deutschen Bundestag in den laufenden Haushaltsberatungen korrigiert werden. Dafür werde ich mich einsetzen.“

 

cuf3vhwwgaa053g

 

Zum Hintergrund:

Jugendmigrationsdienst Heimstatt.eV.: Junge Zuwanderer aus Bonn, Bad Honnef und Königswinter erhalten dort eine individuelle Planung und Begleitung auf ihrem Weg in Deutschland. Jugendmigrationsdienste helfen jugendlichen und jungen erwachsenen Migranten zwischen 12 und 27 Jahren zum Beispiel bei der Suche nach einem für sie geeigneten Sprachkurs, einer Schule und einem Ausbildungsplatz. Und sie informieren, wie die jungen Menschen ihre Freizeit in Deutschland gestalten und am kulturellen Leben teilnehmen können.

Schriftliche Frage zum download

 

Kommentare

Einen Kommentar schreiben: