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Liste zur Bundestagswahl: Gewählt auf Platz 3

Auf der Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen, auf der die NRW Grünen an diesem Wochenende in Oberhausen die Landesliste für den Bundestag 2017 aufstellen, ist die Bonner Abgeordnete Katja Dörner mit 86 Prozent auf Platz 3 gewählt worden. Bei der letzten Bundestagswahl, bei der die NRW Grünen ein Ergebnis von 8 Prozent erzielten, zogen insgesamt 13 grüne Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen in den Bundestag ein.

In ihrer Rede kündigte Katja Dörner an: „An diesem Tag sind in Deutschland tausende Geflüchtete von ihren Familien, von ihren Kindern getrennt, weil die Bundesregierung den Familiennachzug für subsidiär Geschützte ausgesetzt hat. Diese fatale Fehlentscheidung muss so schnell wie möglich rückgängig gemacht werden. Mit viel Druck hoffentlich noch vor der Bundestagswahl, sonst nehmen wir das danach selbst in die Hand.“

Die Abgeordnete ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende der grünen Bundestagsfraktion und arbeitet insbesondere auf den Feldern der Gesellschafts-, Familien- und Frauenpolitik.

Zu ihrem Wahlergebnis sagte sie: „Ich bin sehr glücklich über dieses tolle Ergebnis, das ist eine wunderbare Bestätigung für meine bisherige Arbeit. Jetzt freue ich mich auf einen engagierten Wahlkampf und darauf, nach der Bundestagswahl in einer noch stärkeren NRW-Landesgruppe mit für die ökologisch-soziale Erneuerung des Landes zu kämpfen.“

Andrea Bauer und Harald Klinke, Vorsitzende des grünen Kreisverbandes in Bonn freuen sich mit ihrer Abgeordneten: „Das ist ein super Ergebnis und eine Bestätigung für die sehr gute Arbeit die Katja Dörner in den letzten Jahren gemacht hat. Neben den wichtigen Impulsen die sie bundespolitisch setzen konnte, hat sie auch für die Region viel getan. Ob in der Debatte um das Bonn-Berlin-Gesetz, im Kampf gegen die Südtangente oder bei anderen Themen, die Zusammenarbeit mit dem Bonner Kreisverband war immer eng und vertrauensvoll. Jetzt freuen wir uns darauf, gemeinsam einen kämpferischen Wahlkampf hinzulegen. Es wird höchste Zeit, dass die Große Koalition abgelöst wird, um dem Rechtspopulismus den Wind aus den Segeln zu nehmen und die offene Gesellschaft zu verteidigen.“

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