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Von Anfang an gut versorgt – für eine gute Geburtshilfe

Die Geburt des eigenen Kindes ist für Eltern eine der prägendsten Erfahrungen im Leben – ein Wechselbad der Gefühle zwischen (Vor-)Freude, Erschöpfung und Unsicherheit. Sie wünschen sich daher eine persönliche Begleitung durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, die ihnen einen geschützten Rahmen bietet und ihre Wünsche in den Mittelpunkt stellt.

Auch aus Sicht von Hebammen und Geburtshelferinnen sind persönliche Zuwendung und das Eingehen auf die Bedürfnisse der Frauen essentiell, um Familien einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.

Viele Hebammen klagen über sich verschlechternde Arbeitsbedingungen in Kreißsälen, aber auch nach den Erfahrungen vieler Frauen, müssen Hebammen in Kliniken zunehmend drei oder mehr Frauen während der Geburt gleichzeitig betreuen. So manche Schwangere fühlt sich daher über weite Strecken der Geburt allein gelassen. Dabei ist eine zuwendende Begleitung unter der Geburt essentiell für ihren guten Verlauf. Zudem steigert eine 1:1 Betreuung auch die Arbeitszufriedenheit der Hebammen.

Die Versorgung mit Hebammen ist in Deutschland mittlerweile sehr unterschiedlich, in Großstädten gibt es überfüllte Kreißsäle, in anderen Regionen eine Unterversorgung mit freiberuflichen Hebammen. Hierfür braucht es abgestimmte Konzepte, die die regionalen Unterschiede wiederspiegeln.

In unserem Fraktionsbeschluss zur Geburtshilfe zeigen wir, wie die Geburtshilfe zukunftsfest gestaltet werden sollte, um den Wünschen von Eltern, Hebammen und den regionalen Unterschieden gerecht zu werden.

 

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