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Meine Rede zum 15. Kinder- und Jugendbericht und Siebten Altenbericht

Der 15. Kinder- und Jugendbericht stellt erstmalig die Jugendlichen in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Jugend ermöglichen“ wird beschrieben, wie Jugendliche heute aufwachsen und wie Politik und Gesellschaft dabei bestmöglich unterstützen können. Auf dem Weg ins Erwachsenensein müssen Jugendliche dreierlei meistern: Sie müssen sich schulisch und beruflich qualifizieren; (finanzielle) Verantwortung für sich selbst übernehmen und ihren Platz in der Gesellschaft finden. Den meisten jungen Menschen gelingt dies mit etwa Mitte 20. Jugendliche, die ohne familiären Rückhalt ins Leben starten müssen, in Heimen oder Jugendwohngruppen aufwachsen, brauchen mehr Unterstützung. Dass hierzu keine Änderungen im aktuell diskutierten Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen enthalten sind, zeigt noch einmal deutlich das Versagen der Bundesregierung. Wir Grüne haben deshalb einen eigenen Antrag vorlegt, der entsprechend der Berichtsempfehlungen den individuellen Rechtsanspruch auf Hilfen für junge Volljährige stärkt und bis zum 23. Geburtstag ausweitet (18/12374). Die weiteren Leerstellen und Herausforderungen habe ich in meiner Rede ausführlich beleuchtet. Auch zum vorgelegten Altenbericht sind die Ergebnisse dieser Legislatur nicht dazu angelegt, eine generationengerechte Gesellschaft zu gestalten.

Im Vorfeld zur Debatte im Plenum durfte ich im Interview mit  Phoenix unsere Haltung darlegen.

 

 

 

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