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Meine Rede im Bundestag zum ElterngeldPlus

Eltern wünschen sich eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Weniger gehetzt durchs Leben zu schreiten, die Familienarbeit partnerschaftlich aufzuteilen oder einfach Zeit für die Kinder zu haben. Die Bundesregierung hat mit dem Elterngeld und dem ElterngeldPlus erste Schritte getan, doch lange noch nicht genug. Daher habe ich in meiner Rede zum ElterngeldPlus-Bericht auf die Leerstelle beim Thema Zeitpolitik im Koalitionsvertrag hingewiesen. Die neue Bundesregierung plant, sich auf dem Erreichten auszuruhen. Doch das Elterngeld stößt an seine Grenzen. Denn auch bei älteren Kindern braucht es phasenweise mehr Aufmerksamkeit und Zeit der Eltern, beispielsweise bei einem Schulwechsel oder in der Pubertät. Mit der KinderzeitPlus zeigen wir, wie eine Weiterentwicklung und Flexibilisierung des Elterngeldes aussehen kann.

Kommentare

1 Reaktion: Kommentar schreiben ⇓

  1. Julia

    Mangel an Betreuung. Dann noch der Fall, das man nicht arbeiten gehen kann und am ende die Krankenkasse von null einkommen selber Zahlen muss. Die Frau wird an Herd und in die Hände des Partners gezwungen, weil keinerlei Hilfe mehr besteht. Das ist ungerecht. Das kann nicht sinn der Sache sein, wenn man Kinder in Deutschland zur Welt bringt. Es gibt für alles Lösungen. Aber nicht dafür, wenn man nach der Elterngeld Zeit keinen Krippenplatz hat. Man wird gezwungen, so schnell es geht wieder zu arbeiten und steht am Ende mit nichts da.
    Das kann nicht sinn der sache sein.

    Es muss eine Lösung geben, das auch Familien, die nicht sofort wieder arbeiten gehen können,weil z.b. kein Platz vorhanden ist, Unterstützung bekommen. Gerade die Krankenversicherung sollte abgedeckt sein. Es kann nicht sein, das man noch erwartet, das man diese kosten irgendwie stemmen muss. Es steht vielen kein ALG1 oder 2 zu.Eben, WEIL Keine Betreuung vorhanden ist. Denken sie mal an Frauen, die in ein anderes Bundesland ziehen und keine Familie haben die auf das Kind aufpassen können. Und Leute die ALG2 bekommen dürfen sich drei Jahre zuhause aufhalten und ihr Kind betreuen. Das ist nicht Fair!

    29.06.2018 um 9:59 Uhr

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