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Rutschbahn nach Berlin: Bonner Bundestagsabgeordnete fordern zügige Klärung zentraler Zukunftsfragen für Bonn

Anlässlich der jüngsten Stellenentwicklung an beiden Regierungssitzen, die durch eine Schriftliche Frage der Abgeordneten Katja Dörner bekannt geworden sind, erklären die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne), Alexander Graf Lambsdorff (FDP) und Ulrich Kelber (SPD):

„Wir sind besorgt, dass sich die Anzahl ministerieller Arbeitsplätze in Bonn im letzten halben Jahr nochmals um 34 Stellen verringert hat. Damit wird das inakzeptable Ungleichgewicht, welches in den letzten Jahren entstanden ist, größer. Neueinstellungen fanden mit im letzten halben Jahr weiterhin fast nur in Berlin statt. Dadurch hat sich die Quote für Bonn auch weiter verschlechtert. Nur noch rund 32% der über 19 700 Beschäftigen der Bundesregierung arbeiten in Bonn. Damit wird das Bonn-Berlin-Gesetz immer weiter ausgehöhlt. Es ist Zeit, mit dem im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbarten Zusatzvertrag die Perspektiven für Bonn zu klären und Planungssicherheit für Stadt und Region zu erreichen. Wir sollten keine Zeit verlieren und zügig in die Gespräch eintreten.“

Antwort der Bundesregierung: Stellenverteilung Jahresmitte 2018 SF43

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