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Presseschau

27.9.2017

RP-online: Flüchtlings-Obergrenze ist für die Grünen „absolutes No-Go“

„“Eine Obergrenze für Flüchtlinge ist für uns ein absolutes No-Go“, erklärte auch Grünen-Fraktionsvize Katja Dörner.“

 

26.09.2017

taz.de: Falsch aufgestellt

„Das Personaltableau dominieren immer noch Leute, die in der dritten Amtszeit Gerhard Schröders nicht zum Zuge kamen. Weil es keine dritte Amtszeit gab. Warum rücken Leistungsträgerinnen im Bundestag wie Franziska Brantner, Agnieszka Brugger, Irene Mihalic oder Katja Dörner nicht endlich in die erste Reihe?“

 

26.09.2017

taz.de: Trittins Comeback

„Außerdem sitzen die ehemaligen Parteivorsitzenden Claudia Roth und Reinhard Bütikofer und die Bundestagsabgeordneten Annalena Baerbock, Agnieszka Brugger und Katja Dörner in der Sondierungsgruppe. Baerbock, Brugger und Dörner, kluge, toughe und junge Frauen, werden in der Fraktion häufig genannt, wenn es um künftige Führungsaufgaben geht, etwa den Parteivorsitz. Ein Länderrat muss dieses Sondierungsteam am Sonntag noch absegnen – das gilt jedoch als reine Formalie.“

 

25.9.2017

Lokalzeit aus Bonn: Der Tag danach – Was machen die Bonner in Berlin?

Die Lokalzeit aus Bonn hat am Montag nach der Bundestagswahl die Stimmung eingefangen. Auch mich haben sie in Berlin interviewt.

 

25.09.2017

Radio Bonn/Rhein-Sieg: Kelber, Winkelmeier-Becker und Röttgen gewinnen die Wahlkreise im RBRS-Land

„Auch Katja Dörner (Grüne) und Alexander Graf Lambsdorff (FDP) ziehen über ihre jeweiligen Landeslisten für Bonn in den Bundestag ein.“

 

25.09.2017

Focus online: Diese Bonner ziehen in den Bundestag ein

„Auch Katja Dörner (Bündnis 90/Die Grünen) hat erneut das Ticket für Berlin gezogen – steht damit vor ihrer dritten Legislaturperiode. Das Ergebnis sieht sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge.“

„Ich bin zufrieden, auch wenn wir unser Ziel, drittstärkste Kraft zu werden, nicht erreicht haben. Das Ergebnis der AfD ist besorgniserregend“, so Dörner. Für die Bonner Grüne muss die „Jamaika-Koalition nun ernsthaft sondiert werden“, sie stellt aber klar: „Wir werden kein Öko-Anhängsel einer schwarz/gelben Regierung sein.“

 

25.9.2017

RP-online: NRW ist im Bundestag wieder stark vertreten

„Die prominentesten Grünen aus NRW im neuen Bundestag sind ebenfalls alte Bekannte. Oliver Krischer (Düren) hat sich mit seinem Kampf gegen die Braunkohle in NRW auch überregional einen Namen gemacht. Britta Haßelmann (Bielefeld), seit 2013 parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im Bundestag, und die stellvertretende Bundesvorsitzende Katja Dörner (Bonn) werden es wohl ebenfalls wieder in den Bundestag schaffen.“

 

24.9.2017

Kölner Stadt-Anzeiger: Die Grünen ringen mit „kompliziertem Wahlergebnis“

„Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Katja Dörner betonte: „Wir werden Jamaika seriös ausloten. Doch die Hürden sind sehr hoch. Wir werden kein Öko-Feigenblatt einer schwarz-gelben Koalition sein.““

 

24.9.2017

General-Anzeiger: So haben die Bonner gewählt

„Ebenso wie Grünen-Kandidatin Katja Dörner, die rund 8,4 Prozent holte, wird er über einen sicheren Listenplatz in den Bundestag einziehen.“

 

19.9.2017

Deutschlandfunk: Gemeinsame Zeit als kostbare Währung

„Um Familien zu entlasten, aber auch Alleinerziehende, bei denen das Armutsrisiko deutlich höher ist als im Durchschnitt, wollen Linke und Grüne die direkte finanzielle Unterstützung von Familien verändern. Statt Kindergeld und Kinderfreibeträgen wollen sie irgendwann eine Kindergrundsicherung einführen, wie die stellvertretende Fraktionschefin der Grünen, Katja Dörner, im Bundestag erklärte.“

 

17.9.2017:

Meinungsfabrik: Wie sieht die Kulturförderung der Zukunft aus? Teil III

In einer Interview-Reihe für die Bürger*innen und Kulturschaffenden der Stadt Bonn zur Bundestagswahl 2017 habe ich zu den Themen Kulturförderung und kulturelle Vielfalt Rede und Antwort gestanden.

 

16.9.2017:

General-Anzeiger: Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl in Bonner Schulen

„Gesamtschüler forderten vier Parteivertreter auf einer Podiumsdiskussion in der Aula der Integrierten Gesamtschule heraus. Und die kamen am Ende tatsächlich in Verlegenheit.“

 

13.9.2017

General-Anzeiger: Der „heiße Stuhl“

Nur 30 Sekunden Zeit pro Antwort: Dem General-Anzeiger habe ich auf dem „heißen Stuhl“ zu 15 Fragen Rede und Antwort gestanden. Es gibt auch ein Video dazu.

 

11.9.2017

njuzz.de: Mittagessen zum Thema Zeitpolitik

„Die GRÜNE Bundestagsabgeordnete Katja Dörner und die Wuppertaler Direktkandidatin Sylvia Meyer trafen sich mit alleinerziehenden Müttern und deren Kindern zum Mittagessen im Café Simonz am Arrenberg.“

 

7.9.2017:

General-Anzeiger: Internet-Bürgerbewegung unterstützt Bonner Kandidat Kelber

„Die Internet-Bürgerbewegung Campact unterstützt den SPD-Bundestagskandidaten Ulrich Kelber. CDU-Kandidatin Lücking-Michel wirft dem Verein und dem SPD-Politiker unfaires Spiel vor. Auch Grüne und FDP kritisieren die Aktion.“

 

4.9.2017:

Es ist nötig, JUGEND IN AKTION auch zukünftig als wichtigen Baustein in Erasmus+ sichtbar zu machen

Mit JUGEND für Europa habe ich mich über die Zukunft von Erasmus+ JUGEND IN AKTION unterhalten.

 

29.8.2017:

njuuz: MdB besucht die Natur-Schule

Bei Jutta Velte, Vorsitzende des Fördervereins für Umweltbildung Remscheid e.V., und Jörg Liesendahl, Pädagogischer Leiter der Natur-Schule, habe ich mich über das umweltpädagogische Angebot im Remscheider Ortsteil Grund informiert.

 

28.8.2017:

Wuppertaler Rundschau: „Beispielhaft für ganz Deutschland

Die Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land hat mich bei meinen Besuch sehr beeindruckt.

 

28.8.2017:

General-Anzeiger: 200 Bonner lauschen Cem Özdemir

Bei einer Veranstaltung im Bonner Loch spricht sich unser Spitzenkandidat Cem Özdemir dagegen aus, Länder Nordafrikas zu sicheren Herkunftsstaaten und liebäugelt mit einer Koalition mit der SPD.

 

28.8.2017:

t-online: Kinder wollen, dass Eltern sie gleichberechtigt erziehen

„Grünen-Fraktionsvize Katja Dörner warf Barley vor, sie betreibe „nur Show“. Der Gesetzentwurf zur Familienarbeitszeit sei mehrfach angekündigt, aber nie umgesetzt worden. „Das Rückkehrrecht auf Vollzeit wurde nicht eingeführt“, kritisierte sie. Für eine moderne Familienpolitik bräuchten Familien flexible Rahmenbedingungen. „Dazu gehört neben dem Rückkehrrecht auf Vollzeit ein flexibler Korridor, wann und wie lange die Arbeitszeit zugunsten von Familie reduziert werden soll“, warb Dörner für das Grünen-Konzept „KinderZeitPlus“.“

 

27.8.2017:

Bonner Rundschau: Keinen „Biss“ mehr Özdemir verteidigte bei Fragerunde in Bonn die Grünen-Politik

„Neben den Themen Klimapolitik und Umweltschutz, bei denen Özdemir für eine sofortige Abschaltung der Braunkohlekraftwerke in NRW und eine Emissionsfreiheit für Neuwagen ab 2030 forderte, kamen auch Fragen zur Sozialpolitik, etwa zur steuerlichen Benachteiligung Alleinerziehender. Hierbei sieht Özdemir das Ehegattensplitting als Teil des Problems: Es sollten nicht Ehen, sondern das Leben mit Kindern finanziert werden.“

 

24.8.2017

General-Anzeiger: Sind Lobbyisten eine Gefahr für die Demokratie?

Sehr lesenswert der Artikel von Lisa Inhoffen im Rahmen der GA-Serie „Macht und Mehrheit“. Darin äußere ich mich u.a. zum Einfluss von Lobbyisten auf die Gesetzgebung.

 

23.8.2017:

General-Anzeiger: Bonner Kandidaten sind für Einwanderungsgesetz

Im Haus der Bildung haben wir Bonner Direktkandidat*innen für den Bundestag über Einwanderung und das Gelingen von Integration diskutiert.

 

15.8.2017

General-Anzeiger: Viele Bonner Politiker verteidigen die Arbeit von Lobbyisten

„Die Bonner Grünen-Parlamentarierin Katja Dörner betont gleichfalls, wie wichtig es ist, den Lobbyismus aus dem Hinterzimmer herauszuholen. „Lobbygruppen sind per se nichts Schlechtes“, meint Dörner. „Ich persönlich würde mir insbesondere in der Kinder- und Familienpolitik oftmals eine lautere Lobbyarbeit wünschen.““

 

6.8.2017

General-Anzeiger: Mit Bonns Bundestagskandidaten im GA-Cabriobus

Der GA-Cabriobus der Stadtwerke Bonn wurde zum politischen Podium. Sechs Bonner Direktkandidaten für den Bundestag stellten sich in dem Bus während der Fahrt durch Bonn den Fragen von 25 GA-Lesern.

 

30.7.2017

General-Anzeiger: Zehn Direktkandidaten in Bonn zur Wahl zugelassen

Der Kreiswahlausschuss hat vor dem Bundestagsvotum am 24. September grünes Licht gegeben. Das Wählerverzeichnis erstellt die Stadtverwaltung im August.

 

27.7.2017

Rheinische Post: Ein Viertel der Eltern beklagt fehlende Betreuungsmöglichkeiten

„Die Koalition tue beim Ausbau der Ganztagsschulen viel zu wenig, kritisierte Grünen-Fraktionsvize Katja Dörner.  „Viele Eltern von Schulstartern werden von einem Tag auf den anderen mit massiven Betreuungsproblemen konfrontiert.““

 

26.7.2017

General-Anzeiger: Solarworld: Bonner unter Schock

„Die Bonner Bundestagsabgeordnete Katja Dörner (Grüne) sagte, die Schließung des Bonner Standortes sei eine „bittere Pille für den Klimastandort Bonn“. Damit verliere Bonn Arbeitsplätze in einer „wichtigen Zukunftsindustrie“.“

 

21.7.2017

General-Anzeiger: Politiker kritisieren Stellenabbau in Bonn

„Alarmierend“ nennen die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne) und Ulrich Kelber (SPD) die neuesten Zahlen, nach denen der Anteil ministerieller Arbeitsplätze in Bonn nur noch bei 34 Prozent liegt.“

 

16.7.2017

Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2017

„So stellten sich am Dienstag, dem 4. Juli 2017, fünf Politikerinnen und Politiker den Fragen der Politik-AG der Liebfrauenschule. Die Schülerinnen hatten sich im Voraus mit den Themen der Wahl beschäftigt und Fragen zur Inneren Sicherheit, sozialen Themen und der Außenpolitik entwickelt. Franziska Müller-Rech (FDP), Claudia Lücking-Michel (CDU), Ulrich Kelber (SPD), Katja Dörner (Grüne) und Jürgen Repschläger (Linke) diskutierten diese Themen trotz Zeitdruck angeregt und wurden von dem einen oder anderen Applaus aus.“ – ein sehr lesenswerter Bericht über die Podiumsdiskussion in er Liebfrauenschule.

 

13.7.2017

Schweriner Volkzeitung: „Hebammen-Notstand“ in Deutschland

„Fehlende Geburtshilfeabteilungen, zu wenig Hebammen und Gynäkologen – ein Problem nicht nur in den Ballungszentren. In Niedersachsen gibt es aktuell noch in 75 von 182 Krankenhäusern Geburtshilfeabteilungen. „Dass es in einigen ländlichen Regionen und auch in Ballungszentren wie Berlin zu wenige Hebammen gibt, ist schon lange bekannt und nicht nur ein Problem in der Urlaubszeit“, erklärte Katja Dörner, stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, gestern im Gespräch mit unserer Redaktion.“

 

12.7.2017:

Zeit: 345 Frauen haben in Deutschland vertraulich geboren

„Als das Gesetz zur vertraulichen Geburt im Juni 2013 verabschiedet wurde, gab es Zweifel am Erfolg des Vorhabens. Die Grünen-Abgeordnete Katja Dörner sagte damals: „Dass letztlich die Entscheidung über die Aufgabe der Anonymität beim Familiengericht und nicht bei der Mutter liegt, ist ein entscheidender Webfehler im Gesetzentwurf.““

 

12.7.2017

Tagesschau: Vertrauliche Geburt: „Eine positive Bilanz“

„Angesichts der heute präsentierten Zahlen sagt Dörner mit Blick auf ihre damaligen Zweifel, dass „das nicht so begründet“ gewesen sei. „Und dass sich doch eine Reihe von Frauen auf dieses Verfahren der vertraulichen Geburt eingelassen hat. Das finde ich sehr positiv.“ Eine Einschränkung hat sie dennoch: Es sei natürlich unklar, für wie viele andere Frauen das Verfahren aufgrund dieser Hürden nicht in Frage gekommen sei. „Aber nichtsdestotrotz kann man wirklich eine positive Bilanz ziehen.““

 

30.6.2017

General-Anzeiger: Ehe für alle – So haben Politiker aus der Region abgestimmt

„Die Haltung der lokalen und regionalen Bundestagsabgeordneten ist geteilt. Ulrich Kelber, Bonner Bundestagsabgeordneter der SPD, stimmte mit „Ja“ und auch Bundestagsabgeordnete der Grünen, Katja Dörner, gab durch ihre blaue Stimmkarte der Ehe für alle grünes Licht. „Ich habe für die Ehe für Alle gestimmt, weil ich für gleiche Rechte bin – unabhängig von der sexuellen Orientierung. Niemand verliert, wenn die Ehe allen offen steht, aber viele gleichgeschlechtliche Paare gewinnen. Die Ehe für alle bedeutet, dass ihre Liebe keine Liebe zweiter Klasse mehr ist, sondern rechtlich genauso anerkannt wird wie die von Frau und Mann“, so Frau Dörner.“