Heute wurde in erster Lesung der Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen zum Betreuungsgeld beraten. Das Betreuungsgeld ist eine bildungs- und gleichstellungspolitische Katastrophe. Man muss gar nicht in die Glaskugel schauen, sondern nur nach Thüringen, um zu sehen, wohin ein Betreuungsgeld führt: Weniger Kinder in den Kitas – und zwar auch Geschwisterkinder – und Rückgang der Berufstätigkeit insbesondere der Mütter. Ich habe der CSU geraten, endlich von dem toten Pferd abzusteigen, das sie mit dem Betreuungsgeld reitet. Meine komplette Rede:
Kurz vor der Debatte war ich zusammen mit Dorothee Bär, Kinder- und Familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion live bei phoenix im Doppelinterview. Wer dieses Interview verpasst hat, kann es sich hier anschauen:







