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Kinder
05Mrz

Katja Dörner lädt ein: Girls’ Day in Berlin

Zum Girls’ Day 2013 erklärt Katja Dörner, Grüne Bundestagsabgeordnete aus Bonn:

“Am 25. April können wieder tausende Mädchen in ganz Deutschland ins Berufsleben hinein schnuppern. Ich beteilige mich dieses Jahr wieder gern am Mädchen-Zukunftstag und lade zwei Bonner Schülerinnen der Oberstufe nach Berlin ein. Die Schülerinnen nehmen am Girls‘ Day-Programm der Grünen Bundestagsfraktion teil, lernen die Arbeit der Politikerinnen und Mitarbeiterinnen kennen und haben die Gelegenheit, Gespräche mit diesen zu führen. Die Anreise ist vorgesehen für Mittwoch, den 24. April, so dass die Schülerinnen den Abend mit mir verbringen und von mir u. a. durch den Reichstag geführt werden. Die Kosten für die Fahrt und die Unterkunft trage ich.”

Interessierte Oberstufenschülerinnen schicken ihre Bewerbung bitte an das Wahlkreisbüro Katja Dörner, Dorotheenstr. 79, 53111 Bonn oder eine E-Mail an katja.doerner@wk2.bundestag.de. Bewerbungsschluss ist Donnerstag der 21. März.

Mehr Informationen: www.girls-day.de

08Nov

Individualbeschwerde-Verfahren zur UN-Kinderrechtskonvention beschlossen

Der Bundestag erlebte heute einen seltenen Moment großer Einigkeit, denn mit den Stimmen aller Fraktionen wurde die Einführung eines Individualbeschwerdeverfahrens zur UN-Kinderrechtskonvention beschlossen. Die Möglichkeit auf Seiten der Kinder und auch ihrer Eltern, die Einhaltung der Rechte der Kinder beim UN-Ausschuss überprüfen zu lassen, ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kinderrechte. Folgen müssen nun deutlich gesteigerte Aktivitäten der Bundesregierung, die Kinderrechte in Deutschland endlich bekannter zu machen. Dass die Bundesregierung den Aktionsplan für ein kindergerechtes Deutschland hat sang- und klanglos auslaufen lassen, war hier ein sehr schlechtes Signal. In meiner Rede, die man hier nachlesen kann, unterstütze ich ausdrücklich den Gesetzentwurf der Bundesregierung, mache aber auch deutlich, dass Schwarz-Gelb sich vor ihren Hausaufgaben, die UN-Konvention in Deutschland endlich voll umzusetzen, weiterhin drückt.

25Okt

Rede zum Entbürokratisierungsgesetz beim Unterhaltsvorschuss

Das Unterhaltsvorschussentbürokratisierungsgesetz wurde heute nicht debattiert, sondern die Reden gingen im Bundestag “zu Protokoll”. Beim Unterhaltsvorschuss wären Änderungen dringend notwendig – bspw. die auch im schwarz-gelben Koalitionsvertrag angekündigte Ausweitung der Anspruchsberechtigten auf Kinder, die älter als zwölf Jahre sind. Doch diese Pläne hat die Bundesregierung auf Eis gelegt. Begründet wird dies mit der knappen Kasse des Bundes – ein Argument, das leider beim Betreuungsgeld auf Seiten der Koalition nicht auftaucht. Aber noch nicht mal seinem sperrigen Namen genügt das Gesetz – es wird keineswegs zum Bürokratieabbau beitragen. Vielmehr sollen Geld- und Sachleistungen rechtswidrig gegeneinander aufgerechnet werden – mal wieder schwarz-gelbe Politik gegen arme Kinder und Familien. Meine gesamte Rede zum Nachlesen gibt es hier. 

25Okt

Rede zum Beschwerdeverfahren zur UN-Kinderrechtskonvention

Die Vereinten Nationen haben ein Beschwerdeverfahren konzipiert, das für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern die Möglichkeit vorsieht, sich wegen der Verletzung ihrer Rechte auf der Grundlage der UN-Kinderrechtskonvention an den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes zu wenden. Das Individualbeschwerdeverfahren ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Umsetzung der Kinderrechtskonvention. Ich bin sehr zufrieden, dass Deutschland bei der noch notwendigen Ratifizierung voran geht. Wichtig ist aber, dass sich die Bundesregierung auf diesem Schritt nicht ausruht – wie wir es bei der Rücknahme der Vorbehaltserklärung erleben mussten. So stehen die Bekanntmachung der Kinderrechte in Deutschland, die Fortsetzung des Nationalen Aktionsplans “Für ein kindergerechtes Deutschland” und die Änderungen im Asyl- und Aufenthaltsrecht für Flüchtlingskinder weiterhin auf der Agenda. Meine Rede hierzu habe ich heute zu Protokoll gegeben. Hier kann sie nachgelesen werden.

28Jun

Rede zum Betreuungsgeld: Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest …

Heute wurde in erster Lesung der Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen zum Betreuungsgeld beraten. Das Betreuungsgeld ist eine bildungs- und gleichstellungspolitische Katastrophe. Man muss gar nicht in die Glaskugel schauen, sondern nur nach Thüringen, um zu sehen, wohin ein Betreuungsgeld führt: Weniger Kinder in den Kitas – und zwar auch Geschwisterkinder – und Rückgang der Berufstätigkeit insbesondere der Mütter. Ich habe der CSU geraten, endlich von dem toten Pferd abzusteigen, das sie mit dem Betreuungsgeld reitet. Meine komplette Rede:

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Kurz vor der Debatte war ich zusammen mit Dorothee Bär, Kinder- und Familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion live bei phoenix im Doppelinterview. Wer dieses Interview verpasst hat, kann es sich hier anschauen:

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