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Institut Solidarische Moderne gegründet

Heute haben wir in Berlin das „Institut Solidarische Moderne“ e.V. (ISM) gegründet. Bei diesem neuen Institut geht es darum, einen neuen Weg zu finden: den Weg in die Solidarische Moderne. Nach dem grundlegenden Scheitern des real existierenden Neoliberalismus ist die Zeit reif für Alternativen. Eine von ungezügeltem Kapitalismus, grassierender Armut, massiver Umweltzerstörung und kriegerischer Gewalt geprägte Welt, eine auseinanderdriftende Gesellschaft und eine verkümmernde Demokratie verlangen nach Alternativen. Es geht darum, an die industrielle Moderne und die Postmoderne anzuknüpfen, und beide zu einer neuen, solidarischen Moderne weiterzuentwickeln: die programmatische politische Alternative zum Neoliberalismus. Die Idee einer solidarischen Moderne ist unser Beitrag dazu, dass aus der danach fragenden gesellschaftlichen Mehrheit wieder eine politische Mehrheit in demokratischen Wahlen wird – hierfür haben wir den Verein gegründet. Der Gründungsaufruf mit einer ausführlichen Darlegung der Fragestellungen, denen wir uns widmen wollen, Informationen zu Mitgliedern, Vorstand und Kuratorium sowie ein Formular zum Beitritt finden sich hier.

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Reaktionen im Web:

  • Die solidarische Moderne « Maik Babenhauserheide (01.02.2010 um 15:54 Uhr)

    […] dem Vorstandsmitglied Sven Giegold gehören auch andere Grüne zu den Gründungsmitgliedern und auch die Linke ist u.a. mit Katja Kipping ganz gut vertreten. Zur […]


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