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Arbeitsplätze in Bonn erhalten

Zu den Interviewäußerungen von Peer Steinbrück und Wolfgang Schäuble zu den Ministeriumsarbeitsplätzen in Bonn und Berlin erklären die Bundestagsabgeordneten Katja Dörner, Ulrich Kelber, Paul Schäfer, Elisabeth Winkelmeier-Becker und der Bonn CDU-Vorsitzende Philipp Lerch:

Wir widersprechen Peer Steinbrücks Behauptung, eine Aufteilung eines Ministeriums auf die Standorte Berlin und Bonn sei nicht praktikabel, ausdrücklich. Nicht nur die Privatwirtschaft beweist täglich, dass verteilte Standorte möglich sind, auch zwischen den Standorten Berlin und Bonn nimmt die Reisetätigkeit ab. Der durchschnittliche Mitarbeiter des Bonner Standorts und seine Kollegin reisen jährlich einmal nach Berlin und zurück, das belegen die Zahlen der Bundesregierung selbst. Ministerien müssen nur modern organisiert werden, Verwaltungsarbeiten eher nach Bonn, Kernaufgaben rund um den Minister in Berlin.

Wir begrüßen, dass nach Wolfgang Schäuble aber auch Peer Steinbrück deutlich gemacht hat, dass die Arbeitsplätze in Bonn erhalten werden. Der Vorschlag zur einseitigen Aufgabe der Ministeriumsstandorte in Bonn war für diese Diskussion wenig hilfreich.

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