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Ein zeitgemäßes Sorgerecht für Eltern, die nicht miteinander verheiratet sind

Schon der Prüfauftrag des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2003 hatte die Debatte über die Sorgerechtsregelung für nicht miteinander verheiratete Eltern im Gang gehalten. Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte von Dezember 2009 und dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von August letzten Jahres steht die Bundesregierung unter Druck, die Sorgerechtsregelung zu reformieren. Scheinbar keine leichte Aufgabe für Schwarz-Gelb, denn auch bei diesem Thema gehen die Vorstellungen weit auseinander. Die FDP ist mittlerweile von ihrem zunächst fokussierten automatischen gemeinsamen Sorgerecht abgewichen. Sie fordert nun eine Kombination aus Antrags- und Widerspruchsmodell. Wir begrüßen das sehr, damit greift sie unseren Vorschlag auf. Die Union hingegen will dem nicht ehelichen Vater lediglich die Möglichkeit des Gerichtsweges einräumen.

Wir fordern ein niedrigschwelliges, unbürokratisches und leicht verständliches Verfahren. Dabei gehen wir davon aus, dass die gemeinsame Sorgetragung in der Regel dem Kindeswohl entspricht.

In unserem Bundestagsantrag zeigen wir, wie dies umgesetzt werden kann:

Ein Vater soll zukünftig jederzeit ab Vaterschaftsanerkennung beim Jugendamt die gemeinsame Sorge beantragen können und sie bekommen, wenn die Mutter dem nicht widerspricht oder gar dem Jugendamt Kindeswohl gefährdende Aspekte bekannt sind. Die Mutter soll acht Wochen (ggf. verlängert um Mutterschutzzeiträume) Zeit haben, dem Anliegen des Vaters zu widersprechen.
Tut sie dies, erteilt das Jugendamt die gemeinsame elterliche Sorge nicht.

Erhält der Vater die gemeinsame Sorge im „Jugendamtsverfahren“ nicht, soll ihm jedoch unbegrenzt die Möglichkeit offen stehen, einen Antrag beim Familiengericht zu stellen. Hier soll er das gemeinsame Sorgerecht bekommen, wenn dies dem Kindeswohl nicht widerspricht – auch dieser Prüfmaßstab ist so gewählt, dass die gemeinsame Sorge niedrigschwellig erteilt und zum Regelfall wird.

Umgekehrt ist es nur gerecht, wenn auch die Mutter die Möglichkeit bekommt, beim Jugendamt zu beantragen, dass der Vater mit ihr gemeinsam die elterliche Verantwortung wahrnehmen soll. Das Verfahren soll ähnlich gestaltet sein, jedoch muss der Vater innerhalb einer Frist von acht Wochen dem Antrag der Mutter zustimmen. Erfolgt diese Zustimmung nicht, wird das gemeinsame Sorgerecht vom Jugendamt nicht erteilt.

Und schließlich soll auch das Kind ein eigenständiges Recht auf Übernahme und Ausübung der elterlichen Sorge durch die Eltern erhalten, ähnlich wie es bereits beim Umgangsrecht geregelt ist.

Besonders wichtig werden die gesetzlichen Regelungen vor allem dann, wenn es zu Konflikten kommt. Ziel muss es natürlich sein, Konflikte um die elterliche Verantwortung gar nicht erst entstehen zu lassen. Sollten sie jedoch entstehen, muss der gesetzliche Rahmen so gestaltet sein, dass Information, Beratung und ggf. Mediation deeskalierend wirken. Hier ist uns die Nähe zu den unterstützenden Angeboten der öffentlichen und freien Jugendhilfe besonders wichtig.

Ein zeitgemäßes Familienrecht muss die Rahmenbedingungen so gestalten, dass die Ausgangssituation beider Eltern eine möglichst frühe gemeinsame Verantwortungsübernahme begünstigt und ebenso Konflikte so früh wie möglich klärt.

Kommentare

20 Reaktionen: Kommentar schreiben ⇓

  1. Wilfried Otten

    Die Bundesregierung ist für mich unfähig ein vernünftiges konzept zum wohles des kindes zu erarbeiten! In fast alles Ländern der Erde gibt es ein besseres Konzept als in Deutschland! Somit müssen die Deutschen sich nicht wundern, dass so wenige Kinder geboren werden! Mütter dürfen auch Kinder vernachlässigen,was meinem Sohn passiert ist, geht auf keiner Kuhhaut! Wäre ich so zu meinem Sohn gewesen, wäre mir das Kind schon längst weggenommen! Jetzt kämpfe ich um das gemeinsame Sorgerecht,dass aber hat das Jugendamt schon jetzt abgeleht!
    Ich kann nur sagen, armes Deutschland!!!
    Gruss Wilfried Otten

    28.01.2011 um 9:39 Uhr

  2. Blauer-Weihnachtsmann.de

    Auch die Grünen haben ihre Shwierigkeiten mit der Gleichstellung. Hatte die FDP mit ihrem ursprünglichen Vorschlag des „automatischen gemeinsamen Sorgerecht“ genau der Forderung der Grünen entsprochen?

    Aber nein – die Grünen wollen doch Bürokratie. Die gemeinsame Sorge soll nun doch nicht einfach mit Anerkennung der Vaterschaft erfolgen. Dem Vater -und nur ihm- wird ein Antrag dazu auferlegt.

    In den meisten Ländern der Erde ist es üblich, dass die leiblichen Eltern die Sorge gemeinsam ausüben, so wie es in Deutschland auch bei verheirateten Eltern der Fall ist.

    Aber Gleichstellung ist für unsere Politik schon ein Problem, wenn es um die Gleichstellung von Männern und Vätern geht. Und dabei machen die Grünen keine Ausnahme.

    28.01.2011 um 13:11 Uhr

  3. F. Mahler

    Man mag es nicht glauben, daß ausgerechnet die Grünen, sich als Verfassungsfeinde und Gleichstellungsgegner gegen das Recht des Kindes auf beide Eltern aussprechen.
    Gerade Dörner tut sich da ziemlich hervor, indem sie vordergründig Süßholz raspelt, um deFakto die übelste Verschlimmerung des Familienunrechtes seit rund 70 Jahren zu propagieren.
    Das Vetorecht der Mutter soll wiedereingeführt werden ( da nützen alle Nebelkerzen nichts Frau Dörner ), plus einiger Verschleppungsfristen.
    Dazu soll der Staat im Normalfall schon zum Dritten, übergeordneten Elternteil erklärt werden, indem der Verwaltungsbehörde Jugendamt die Antragsbearbeitung übertragen wird ( nächste Verschleppung des Vorganges und illegal, da der Staat sich laut Gesetz nur und ausschließlich in Familien einmischen darf, wenn nachweislich eine gravierende Gefährdung der besten Interessen des Kindes vorliegt ).
    Dazu soll das JA noch ein zusätzliches Vetorecht gegen den Vater erhalten.
    Erst dann darf der Vater, nach Dörners und der Grünen Willen, das natürliche Recht seines Kindes bei Gericht beantragen.
    Eines Kindes, das dann schon 3-5 Monate alt ist und seinen Vater möglw. noch nie sehen durfte.
    Und der Richter, der nach dieser gezelten Eskalation kein langes Verfahren aus der Sache macht, ist mir nicht bekannt.
    Nach ein bis eineinhalb Jahren, Gutachten, Pamphleten von Jugendamt, Ergänzugspflegern Investigativvereinen und weiteren Streit-Profiteuren, wird dann, wie heute auch schon üblich, nach „Amtsbeweis“ ( also dem Willen der inkompetenden „Fachkräfte“ )und „Kontinuitätsprinzip“ entschieden.
    Kosten: mehrere zehntausend €!
    Zu zahlen vom Vater.
    Kind: vaterlos, möglw. verhaltensgestört, später drogensüchtig, kriminell, suizidal!

    Und solche Kindesverachter hat man früher mal mitgetragen.
    Ich schäme mich dafür!

    Gruß………F. Mahler

    28.01.2011 um 18:15 Uhr

  4. F. Mahler

    Aus den „Zielen“ der Katja Dörner: „„Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt“ – dieser alte, grüne Spruch ist Leitbild meiner Politik.“
    Nachzulesen hier:
    https://katja-doerner.de/ueber/ziele/
    Seltsam, zum einen ist diser Spruch schon wesentlich älter als die Grünen.
    Zum anderen wird er dadurch, daß eine Organisation, ihn nachplappert, die tatsächlich kindesfeindlich agiert, noch lange nicht zum grünen Spruch.
    Warum bekämpfen die Grünen denn jeglichen Gleichstellungsgedanken radikal und haben zu diesem Zweck die ebenso ( laut eigener Aussage ) radikale Feministin, Gleichstellungsgegnerin und Kampflesbe Susanne Baer an’s BVerfG lanciert ( mit Unterstützung der SPD-Schwestern )?
    Warum setzen sie sich denn nicht dafür ein, daß dem Kind beide Eltern , ohne Anträge und Widersprüche zustehen, wie es schon die Natur, die EMRK, und die UNkrk vorsehen?
    Warum agieren sie eindeutig verfassungsfeindlich gegen Kinder und ihre Eltern?
    Ist der Profit, den auch grüne Parteimitglieder an der Familienzerstörung machen, dermaßen hoch?

    28.01.2011 um 19:34 Uhr

  5. Ingo Mario S.

    Das ist kein zeitgemäßes Sorgerechtsverfahren wenn Sie weiterhin an den bestehenden Verfahrensweisen von Jugendamt und Gerichten orientiert sind.
    Als selbst betroffener Vater, dem seit 3 Jahren das gemeinsame Sorgerecht abgesprochen wird, fühle ich mich von meinen Kindern abgegrenzt und hilflos den Gesetzten und der Kindsmutter ausgeliefert. Die Vormachtstellung der Mutter und des Jugendamts wird weiterhin in ihrem Bundestagsantrag gestärkt. Anstelle einer Fördeung durch Mediation oder die Inanspruchnahme der Diakonie zur Hilfestellung, wird weiterhin die Macht der bisherigen Entscheider gestärkt. Zitat aus ihrem Bundestagsantrag:

    In den Fällen, in denen die Mutter der Antragstellung des Vaters widersprochen
    hat und die gemeinsame Sorge durch eine familiengerichtliche Entscheidung
    erteilt wurde, sollen beide Eltern auf die Möglichkeit der Beratung
    nach den §§ 16, 17 und 18 des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII)
    oder Angebote der Mediation hingewiesen werden.

    Diese Möglichkeit wird seit Jahren mit Erfolg praktiziert und sollte Grundvorraussetzung sein um zerstrittene Eltern wieder zusammenzuführen.
    Alleine der Hinweis darauf und die vorher vom Gericht getroffene Entscheidung sind für alle Beteiligten ein langwieriger Prozess, in dem hauptsächlich die Mütter und Jugendämter immer noch die Entscheidung treffen. Darunter leiden weiterhin die betroffenen Kinder und die Diskimminierung von meist wohlwollenden Vätern wird weiterhin ignoriert.
    Ein zeitgemäßes Sorgerechtsverfahren sollte Mediation o.ä. zwingend bestimmen und nicht nur darauf hinweisen. Eine fortschrittliche Partei sollte auch einen dementsprechenden zeitgemäßen Bundestagsantrag verfassen und nicht die Uhren zurückdrehen.
    Alleinentziehendenförderung, weitere Diskrimminierung und die daraus resultierende Menschenrechtsverletzung
    hätte ich von ihrer Partei nicht erwartet.

    29.01.2011 um 13:10 Uhr

  6. Poludniok

    Es könnte ganz einfach sein: Wenn festgestellt ist, wer leiblicher Vater und wer leibliche Mutter ist, haben beide das Sorgerecht und die Verpflichtung für ihr Kind. Egal ob verheiratet oder nicht.

    01.02.2011 um 16:04 Uhr

  7. manfred

    Ein Elternpaar das sich versteht kann doch einfach eine gemeinsame sorgeregelung abgeben.Sind die Eltern zerstritten ist es eh kaum möglich sinnvoll für das kind zu sorgen.Und ausserdem geht es genau diesen strittigen Väter doch oft im wesentlichen darum ihre Macht zu demonstrieren.

    01.02.2011 um 21:35 Uhr

  8. Barbara

    Diese jetzt geplanten Möglichkeiten der Teilhabe der väter an der Sorge werden mittel-bis langfritig die Geburtenrate weiter senken.Welche halbwegs intelligente Frau wird sich unter diesen Umständen noch darauf einlassen eine Schwangerschaft aus einer Affäre,kurzen Verbindung ,beendeten Verbindung oder schwierigen Verbindung auszutragen.Und der Rest würde sich eh auch ohne zwang die sorge teilen.

    01.02.2011 um 21:42 Uhr

  9. Eva M.

    Welche wissenschaftlichen Untersuchungen untermauern die Annahme das die gemeinsame Sorge dem kindeswohl am besten entspricht?

    01.02.2011 um 21:53 Uhr

  10. Ingo Mario S.

    Kommentar Manfred:
    „Ein Elternpaar das sich versteht kann doch einfach eine gemeinsame sorgeregelung abgeben.Sind die Eltern zerstritten ist es eh kaum möglich sinnvoll für das kind zu sorgen.Und ausserdem geht es genau diesen strittigen Väter doch oft im wesentlichen darum ihre Macht zu demonstrieren.“
    Meine Antwort:
    Um das herauszufinden braucht es proffesionelle Hilfe von Kompetenten Mediatoren.

    Kommentar Barbara:
    „Diese jetzt geplanten Möglichkeiten der Teilhabe der väter an der Sorge werden mittel-bis langfritig die Geburtenrate weiter senken.Welche halbwegs intelligente Frau wird sich unter diesen Umständen noch darauf einlassen eine Schwangerschaft aus einer Affäre,kurzen Verbindung ,beendeten Verbindung oder schwierigen Verbindung auszutragen.Und der Rest würde sich eh auch ohne zwang die sorge teilen.“
    Gegenfrage:
    Welche halbwegs vernünftige Frau würde unter solchen Umständen überhaupt ein Kind in die Welt setzten?

    Komentar Eva:
    Welche wissenschaftlichen Untersuchungen untermauern die Annahme das die gemeinsame Sorge dem kindeswohl am besten entspricht?
    Gegenfrage:
    Welche wissentschaftlichen Untersuchungen untermauern das Alleinerziehende mit alleinigem Sorgerecht das Wohl der Kinder besser wahrnehmen?

    Fazit:
    Recht zu haben heist nicht immer Recht zu bekommen!

    Wer die Tür nicht öffnet, kann auch nicht feststellen ob sich dahinter ein Weg findet.

    Beim Sorgerecht geht es nicht um das Aufenthaltsbestimmungsrecht, Umgangsrecht und Unterhaltsplicht.
    Es gibt genügend Elternteile mit gemeinsamen Sorgerecht, welche weder Umgangsrecht oder Unterhaltspflicht wahrnehmen bzw. nachkommen.
    Ich selbst komme diesem seit drei Jahren nach und trotzdem wird mir das gemeinsame Sorgerecht verweigert, weil die Mutter nicht bereit ist mit mir zu reden und dies nur über Anwalt, Gericht bestimmen lässt.
    Niemand ist dazu in der Lage uns an einen Tisch zu bekommen um festzustellen, das es mir nicht darum geht Macht gegen die Mutter auszuüben, sondern einfach nur Gleichberechtigt im Sinne des gemeinsamen Sorgerechts zu sein.

    Und jetzt dazu noch ein ganz besonderes „Schmankerl“.
    Nachdem ich meine Arbeitszeiten für eine weitergehende Betreuung meiner Kinder gekürzt habe und der daraus entstehende Minderverdienst den Unterhalt für die Kinder herabsetzten wird, darf ich nun auch meine Kinder öfters sehen. Also nicht nur alle 14 Tage, sondern auch wieder öfters in der Woche. Meine Kinder sind darüber sehr erfreut und die Mutter hat jetzt viel mehr Zeit für ihr eigenes Leben.
    Soweit sind wir hier in Deutschland mittlerweile. Finanzielle Erniedrigung von wohlwollenden Vätern ist hier durch die ungerechte Familienpolitik gang und gebe. Verzweifelte, verarmte Väter sind das Resultat einer längst überfälligen Reform im Familienrecht.
    Diejenigen, die sich gegen Veränderungen aussprechen sind in der Regel auch die, die davon Profitieren möchten.
    Mediation anstelle langjähriger Verhandlungen vor Gericht wäre eine Möglichkeit Veränderungen und auch postive Resultate zum Wohle der Kinder und Eltern herbeizuführen.
    Wissenschaftliche Studien darüber könnten somit erst danach stattfinden!!!!!!

    02.02.2011 um 22:33 Uhr

  11. DB

    Vielleicht ist meine Frage unberechtigt, aber ich verstehe da was nicht (hab auch nicht alles gelesen, nur überfolgen!)…

    „Ein Vater soll zukünftig jederzeit ab Vaterschaftsanerkennung beim Jugendamt die gemeinsame Sorge beantragen können und sie bekommen, wenn die Mutter dem nicht widerspricht oder gar dem Jugendamt Kindeswohl gefährdende Aspekte bekannt sind. Die Mutter soll acht Wochen (ggf. verlängert um Mutterschutzzeiträume) Zeit haben, dem Anliegen des Vaters zu widersprechen.
    Tut sie dies, erteilt das Jugendamt die gemeinsame elterliche Sorge nicht.“

    Heisst das, dass immernoch die Mutter das alleinige Sorgerecht hat – außer sie gibt ihre Einwilligung und „teilt“ es?!

    Danke für Antworten!

    25.02.2011 um 22:20 Uhr

  12. Thomas Sochart

    Auch hier taucht wieder die alte und schon lange widerlegte Behauptung auf: „Der Vater will mit dem gemeinsamen Sorgerecht seine Macht ausspielen.“

    Dazu kann man sagen:
    Das gemeinsame Sorgrecht soll verhindern, das jemand seine Macht ausspielt. Wer seine Macht ausspielen will, braucht das alleinige Sorgerecht.

    25.02.2011 um 22:54 Uhr

  13. F. Mahler

    Die von Feministen immer wieder gebetsmühlenartig wiederholte Frage nach dem wissenschaftlichen Nachweis, daß die gemeinsame Elterliche Sotge den besten Interessen des Kindes entspricht, führt sich nicht nur selbst ad absurdum, sondern zeigt auch die Dissonanzen und Defizite jener „Fragesteller“ deutlich auf.
    Mal abgesehen davon, daß so ziemlich jedes höherrangige Sorge- bzw. Unterhaltsgesetz auf diesem Planeten, von der gemeinsamen elterlichen Sorge als beste Lösung ausgeht und das Recht auf Unterhalt in gleichem Maße durch beide Eltern, ohne Ansehen deren Geschlechts davon abgeleitet wird ( ein Naturalrecht ), sind sich der gesunde Menschenverstand der allermeisten Menschen ( besonders Eltern ) sowie die Natur selbst i.d.P. seit Jahrhunderttausenden einig.
    Schon v. dh. hat sich diese Frage selbst erübrigt.
    Und selbstverständlich gibt es auch diverse wissenschaftliche Arbeiten, die einwandfrei belegen, daß bei Verlust eines Elternteils ( oder beider )die Wahrscheinlichkeit von Entwicklungsstörungen, und Schäden beim Kind signifikant ansteigt.
    Und das besonders gern genannte „Argument“ das Väter=Täter und Mütter sowieso die besseren Eltern sind, ist noch lächerlicher.
    Ca. 54 % aller partnerschaftlichen Gewalthandlungen gehen von Frauen aus und
    ca. 66-74 % aller innerfamiliären Gewalttaten an Kindern werden von den Mütternbegangen.
    Berücksichtigt man, daß aufgrund der väterfeindlichen Rechtsprechung und der Aktivitäten Pseudofeminister Gruppierungen 9 von 10 ausgegrenzenten Elternteilen Väter sind, ist also davon auszugehen, daß auch das „Gewaltargument“ keinerlei Grundlage hat, da Männer und Frauen in etwa gleich gewaltbereit sind ( bei wohlwollender Interpretation ggü den Müttern ).

    Zu Barbaras Frage.
    Welche halbwegs intelligente Frau ist denn so empathieunfähig, ihrem Kind keine 2 Eltern zu gönnen?

    Barbara ist offenbar nicht in der Lage die Elternebene von der Paarebene zu lösen und stellt ihren Egoismus über die besten Interessen des Kindes.
    Solche Frauen sollten vielleicht tatsächlich besser, zum Wohle der Kinder, kinderlos bleiben.

    11.03.2011 um 18:19 Uhr

  14. F. Mahler
  15. Elmar Riedel

    zunächst mal an „DB“ (m/w?)
    Ja, das ist so.
    Die Kinder sind vom subjktiven goodwill ihrer Mutter abhängig, die Sorge ihres Vaters erhalten zu dürfen.

    Dann an Eva M.
    wenn Sie die Frage stellen, welche wissenschaftl.Studie belegt, dass die GS den Interessen des Kindes am ehesten entspricht müssen Sie gleichzeitig selbst (!) die Frage stellen, welche Studie belegt, dass die Alleinsorge das leistet.

    Tun Sie das ?
    Über Ihre Antwort würde ich mich freuen.
    —-
    Stellen wir doch diese Frage mal aus der Sicht der Kinder.
    Aus wissenschaftlichen Studien bauen die sich Papierhüte.

    Sie wollen –
    Mama und Papa und deren Sorge.
    Eltern sind aus der Sicht des Kindes auch nicht teilbar.
    Sie wollen von beiden umsorgt werden.

    Lassen wir die psychopathologisch belasteten und desinteressierten Väter und Mütter mal aussen vor.

    Nun schlage ich mal die Brücke zu unserer Gesellschaftsform.
    Demokratie ist anstrengender als die Diktatur.
    Der Diktator tut ALLES nur im Eigeninteresse, er kann es ja. Wir erleben es gerade in Lybien.
    Demokratie erfordert Kompromisse zum Wohl der Schutzbefohlenen.
    B90/G, und damit wir alle – unsere Sozialgemeinschaft als Staat/Volk, haben sehr von dieser Gesellschaftsform profitiert.
    Warum wird die kleinste unserer Sozialgemeinschaften, die Familie, hier ausgeschlossen ?
    Und das ausgerechnet durch die Grünen ?
    Das was den Grünen zum Erfolg geführt hat, nämlich der Wille der Schutzbefohlenen (Wähler), steht den Kindern nicht zur Verfügung.

    Was viele Eltern nicht können ist, die Paar- von der Elternebene zu trennen.
    Das ist auch nicht einfach. Das behauptet auch keiner.
    Wollen wir die beste oder die einfachste Lösung für unsere Kinder ?

    Mir steht keine wissenschaftliche Studie zur Verfügung.
    Meine Lebenserfahrung und die persönliche Kenntnis vieler strittiger Trennungen zeigt mir ausreichend, dass das Verlassen der Paarebene, die Verletztheit, diese Emotion, der dominierende Grund für Streitigkeiten ist. Ganz besonders zu Beginn der Trennung.

    Diese Emotion wird regelmäßig rationalisiert um das, was wir tun, vor uns selbst begründen und rechtfertigen zu können.
    Wenn wir das nicht täten würden nur noch die billigsten Autos mit der niedrigsten Pannenstatistik gekauft.

    Aufgabe des Gesetzgebers sollte sein, Mütter und Väter zu Eltern zusammenzuführen.
    Als Paar trennen sie sich selbst.

    Als Eltern haben sie aber eine Sorgefunktion für die Kinder.
    Diese einzufordern ist Aufgabe von Legislative, Judikative und Exekutive.

    Die Leistungen der Jugendämter, nicht nur in Sorgerechtsfragen, sollten wir bitte an dieser Stelle gar nicht erst diskutieren.
    Das erfordert eine ganz eigene, neue Regelung.
    Sie sollten hier nicht zwischengeschaltet werden, als Quasi-Judikative.
    Die Jugendämter sind jetzt bereits überlastet – amit würden sie deutlich überfordert.

    Die Rechtsprechung als Regulierungsinstanz sollte die bereits bestehende mediativen Möglichkeit ausgebaut bekommen.
    Die Cochemer Praxis taucht in keiner politischen Diskussion auf. Trotz nachgewiesener, umfassender Erfolge.

    Stärkt Eltern/Kinder und schwächt nicht Mütter oder Väter.

    12.03.2011 um 12:03 Uhr

  16. Elmar Riedel

    jetzt hatte ich Lybien doch falsch geschrieben

    12.03.2011 um 12:34 Uhr

  17. Deutschlands Väter

    Der Begriff Alleinerziehende zeigt wie sozial krank unser Land ist. Es bedeutet immer ein Kind hat ein Elterteil, meist den Vater verloren. Alleinerziehende bringen wegen Überforderung die Kinder um und Vernachlässigen sie. Die Statisk der Kinderarmut ist beschämend. Deutschland wurde zu Recht vom EMGH verurteilt wegen der Diskriminierung und dem systematischen Auschluss der Väter. Ab Zeugung tragen beide Eltern die Sorge und sind dazu verpflichtet. Ich verweise auf die grundsätzliche Gleichartigkeit und Gleichrangigkeit der mütterlichen und väterlichen Elternpflichten (in den §§ 1602 ff. BGB – als Ausdruck von Art. 6 Abs. 2, sowie den §§ 1626, 1631 BGB). Sorgerecht ab Geburt ist ein Menschenrecht der Kinder und der Väter, hier hat ein Amt oder Gericht als Quelle des Streites nichts zu suchen.

    14.04.2011 um 9:23 Uhr

  18. Willibald

    Diese Männer die hier kommentieren wünsche ich keinem Kind als Vater.Sie erscheinen unreif.

    05.06.2011 um 23:10 Uhr

  19. Ernst

    Ich befürchte auch das beim automatischen gemeinsamen Sorgerecht viele Frauen keine Kinder mehr wollen.Und wir Männer können leider noch nicht schwanger werden.Aberich bin guter Hoffnung-vielleicht ändert sich das ja in ein paar Jahren.Die Forschung findet immer wieder heuevWege.Und dann brauchen wir ja nicht mehr unseren Gebärneid über den Kampf ums Sorgerecht abzureagieren.

    05.06.2011 um 23:14 Uhr

  20. Bernhard Brugger

    Trennung –wohin darf ich mich wenden-Stille- verlassen- weil- allein- keine Antworten nur Stille-Qual. mit wem kann ich noch sprechen? kein Anruf nur schneidende stille –
    kein anruf mehr- gähnende Leere unerträgliche Kälte kriecht mich an- die Stimme
    andere Lebensziele –neuer Partner sie erreichen mich dumpf lähmendes Mobbing dann Depression- annehmen die Krücke sie heißt psycho-farmaka -eine weitere Niederlage
    Nebenwirkung- Sexualität reduziert- ich stelle fest dass ich noch tiefen Schmerz empfinde-
    da die nebenwirkungen noch deutlich spürbar fühlbar sind- ein deutlich reduzierter Mann- vom Mann wie man sich den vorstellt, er ist nicht mehr-
    Scham- Ohnmacht Sprachlosigkeit- ersetzt mit einem jüngeren- abgeladen-
    Das Gefühl einer Wüste kommt -auf allein – ein Bild kommt zu Hilfe in der Wüste
    ein Baum mit einigen grünen Bestandteilen kommt ins Bild –das Bild –dieses Bild mit nur noch wenigen Bättern wird mich nun begleiten- Das Vertrauen verloren , der Gang ins Kaffee ist auch Last –mein Leder ist schmal und mager geworden-
    wird zum Hohn-eingestellt– ich will keine Flucht -stellen will ich mich- wie ich es geschafft habe-die Psychofarmaka als Krücke abzulegen- sich stellen-nicht ausweichen-den aufsteigenden Zorn als Zeichen des Lebens werten-ja ich ragiere auch wenn ich stumpf bin
    in allen diesen szenarien ruft mich der Sohn-war es einmal zweimal dreimal ich weis es nicht-doch seine Stimme ruft mich wach- aus der Erstarrung- wieder der dorrende Wüsten Baum -bin ich das nicht selber- wenn ich im Zorn alles ersticke- die suche beginnt-

    Im Umfeld -hat man das Gefühl irgendetwas muß dran sein-fast so als
    wäre man Fremder geworden- ein gespanntes Gefühl ,ein Gefühl Eindringling zu sein-vor dem man Abstand nimmt. dann geht man gerne –ein .unsichtbarer Graben ist entstanden.So gesehen ist der Mann allein in dieser Wüste-denn an alles wo er gehangen ist geglaubt hat– ist nicht mehr-
    der Weg zurück verbaut-durch Geringschätzung Unterschwelligkeiten-und Überheblichkeit der Selbstwert zerstört- macht sich auf wartet -der nächste Prügel des Gesetzes-wird unter die Haut gerieben-ob man wohl daran gdacht hat –dass durch diesen Automatismus wenn auch sugeriert den Kindern auch Buben und Mädchen den zukünftigen Jungen als potenziellen Gewalttäter zu plazieren der Mann der automatisch als möglicher Gewalttäter das steht- nur beim Nachfragen steht im Raum schon das nächste –dann steht das nächste der Auszug,des Mannes dann der Einzug des Liebhabers.
    keine Wohnung zu haben und und Unterhalt zahlen- Arbeit wohl- kein Geld (Unterhalt ) zahlen keine Bleibe.ja es bleibt der Brückenunterstand so gesehen ist die Wüste
    das einzige Bild –das dem Zustand gerecht wird
    Der Mann ist dann rechtlos und mittellos-
    Bernhard Brugger

    Nichtgehörte Rufer
    Teil2

    Das Bild der Wüste

    wiederaufnehmen–den Gang ins Kaffee-gegenüberstellen-wenn man es sich leisten kann und die Suche aufnehmen-überall, hinhören, hineinhören-wach werden für Gesprächsfetzen, die immer wieder gehört werden zu Strukturen wachsen-Genderstrukturen nennt man so was-Gleichheit in Reden über allem throhnt die Weiblichkeit mit ihren fundamentalen Rezepten für sich selber zum Dogma erhoben, den Mann entwerten. ihm den Stolz nehmen , ja das recht Mann sein zu dürfen.
    In gar manchen Gesprächen-hört man ihre Begehrlichkeiten-das ganze ABC -ihrer zurecht gestutzten Schneidereien-aus denen der Stoff Mann zu sein hätte –Am Kaffeetisch die Messer zu wetzen- nach üblicher Klatschmanier das Männerbild zu diffamieren- Auch das ist Gewalt
    Das ist anscheinend zum Sport geworden-
    Haben sie aber bedacht welche Entwertung ihrerseits bereits eingetreten ist? In ihrer Selbstherrlichkeit ist der Mann der Gewaltäter und Schuldige.
    Meine Erfahrung ist eine Andere. Frauen Macht ist auch Gewalt die gleiche die Männer ausüben
    nur sie ist unterschwelliger. Frauen Gewalt ist anscheinend legitim-
    Männergewalt strafbar –welche Gleichberechtigung, meine Meinung nach sind sich nicht bewußt welche Gewalt sie ausüben. Die „großen“ Frauen brüsten sich
    über eroberte Männerbastionen- aber ihre Weiblichkeit ist halber Männlichkeit gewichen-
    doch ein wesentlicher Fortschritt.-Ihr fundamentalsitsch neoliberaler Anspruch-
    ist verkommen zu einem Marktplatz-wo man sich-in weiblicher Eckstaße brüstet´
    dass sie die besseren Männer sind—haben sie sich überhaupt überlegt ob wir Männer diese Männerweiber überhaupt wollen? Diese Folgen werden sie tragen-unsere Ablehnung
    wird ihnen folgen – das was sie bekämpfen- werden sie annehmen müssen-sie bekommen Männer die wunderbar sich ihren Wünschen anpassen-aber sie gleichzeitig nutzen- das-das was sie als Jugendliche erfahren haben, wie sie mit ihren Männern verfahren sind, das wird ihnen nachfolgen. Auch das wird nicht vergessen werden.
    Sie bekommen Männer die sie selber gezüchtet haben. Das Bild der Ellbogen Frau ist für mich erlebbar-Anscheinend können sie alles besser,aber dann bedienen sie sich des gleichen
    Instrumentariums wie die Männer-das.gepart mit Eifersucht und anderen Gelüsten
    wird es ein anderes Gericht als bei den Männern
    Sehr oft kommt es vor dass sie Opfer aus des eigenen Reihen werden-da es oft so
    ist -dass die Revolution ihre eigenen Kinder frisst.
    Gar viel dieser Frauen sitzen in glasenen häusern-und sind der Wirklichkeit enthoben-ähnlich der Politik die mit ihren Vorzügen auch nicht mehr die Wirklichkeit kennt.

    In Ihrer Bequemlichkeit wird ihre Belastung immer wieder thematisiert ,
    mit immer mehr Dingen gleichzeitig –durchführt zur eigenen Frustration
    der Mann soll dann sie noch bemitleiden-ich bin nicht ein ja Schreier
    ich möchte einfach hinterfragen näher hinschauen –
    -geht es nicht nach ihren Wünschen-dann ist der Mann der Verhinderer
    der ihnen den Austieg erschwert- dass es an ihren Wünschen liegen könnte-
    dass sie sich gegenseitig mit Spitzfindigkeiten befeinden- wird auch totgeschwiegen. Mit Erfolgen von anderen Frauen können sie erst recht nicht umgehen- es wird intrigiert –bespitzelt und madig gemacht (Frauenmacht) Einen Feind hat man jedenfalls gemeinsam in dem Mann, den man lobt oder verurteilt
    je nach passenden femministischen Fundamentalvorstellungen .
    Belastungen der Männer gibt es anscheinend nicht ,werden totgeschwiegen.
    Gender-vorstellungen sind ebenfalls so thematisiert, dass durch die Neutralbe-
    nennung die Geschlechter egalsiert werden
    Ihre Vorstellungen sind oft auf ihre Betrachtungen reduziert, man möchte sie modeln nach ihren Wünschen. Sie bekommen Männer die Gleichgeschaltet sind
    so wie sie es möchten. Ihre Wünsche des Anlehens immer weniger-erfüllt weil der
    Mann sich nicht mehr festlegt-und wandelbarer wird.
    Die Rolle der Mutter muß in der Gesellschaft neu definiert werden- Welche Bindung spielt in die Mutter der Vater- gar viele glauben in der Fremderziehung ist die Zukunft der Gesellschaft-was spielt das für Kinder welche Rolle-
    Vereine das heutige Rückgrat- spielen bei der Indiviualisierung eine immer kleinere Rolle.
    Wer soll diese Rolle übernehmen-übernimmt sie die Frau in gleichem Ausmaße
    wie der Mann diese Rolle-oder gibt ihre weiblichkeit auf ?
    Männergesellschaften sind für „Manche“ zu bekämpfen ,da sie angeblich
    den Frauen schaden- Schaden Frauen nicht auch den Männern wenn
    sie ihn überall und generell mit ihren spitzigen Reden bedrängen Auch
    das ist Gewalt aber anden Männern und anscheinend legitm.
    Die Familie soll immer mehr Wunschvorstellungen erfüllen ,wird aber gleichzeitig ausgezehrt-da Ihre Förderung immer wieder hintangstellt wird.
    Würde man der Familie den Status zuerkennen ,manche Kosten der Mehrwertsteuer abzuschreiben (Kleinunternehmen)-mittels Rechnungslegung
    dann wäre viel getan. (Kostenwahrheit )
    Nach einer Zeit sobald man geplündert und ausgenutzt worden ist,käme man
    mit der Versöhnung-wo auch der Mann soll den Hauptpart tragen-leider ist es dann so ,dass eine Leere entstanden ist ,wo man nicht mehr imstande ist Versöhnung anzustreben-es ist schon viel wenn man es es stehen lassen kann. Vielfach
    ist sehr schwer das Stehen lassen.Die Verletzungen emotionaler und
    finanzieller Natur sowie von gesetzlicher Seite sind oft zu groß um zur Tagesordnung überzugehen. Es bleibt ein Schweigen und jedes Wort
    ist abgewogen-das Vertrauen zerstört. Ein Misstrauen ist entstanden und
    man will keine Verletzungen mehr erleiden. Also wird zum Selbstschutz
    ein Näherungsversuch abgelehnt. Es braucht lange bis ein Restvertrauen
    wieder entsteht,wenn es überhaupt möglich ist. Dann noch die Unsicherheit
    wie es bewertet werden kann,welche Grundhaltung ist dem inne.
    Ist dann noch ein anderer Partner im Raum, daan wird es noch schwieriger
    weil als „Reserve“ Mann habe nur wenige Männer Lust mitzuspielen.
    Doch dann müssen auch Frauen ,den Männern ihre Eigenheit zugestehen.

    Die Schulische Ausbildung (Theorie) kann nicht der einzige Gradmesser sein.
    Bernhard Brugger
    das ist aus meinen persönlichen Erlebnissen zusammen getragen und einen Gedanken weitergesponnen
    bei studien muss viel schon zu sammengekracht sein-bis es zu diesen
    Wokabularien kommt -sie müssen erklärt werden das Leben ist gelebt man kann Lehren daraus ziehen Danke

    17.01.2016 um 20:50 Uhr

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