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Einladung zum Regenbogenfamilienfest am 10. September 2011 in Köln

Gemeinsam mit meinen KollegInnen Volker Beck und Bettina Herlitzius lade ich Sie ganz herzlich ein:

Regenbogenfamilienfest

am 10. September 2011 ab 12:00 Uhr,
im Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld (Büze)

mit Barbara Steffens, NRW-Ministerin für Gesundheit, Pflege, Emanzipation und Alter

 

Freuen Sie sich auf:

  • politische Diskussion und Austausch über politische und alltägliche Belange von Regenbogenfamilien
  • Spiel und Spaß für Kinder mit der Kölner Spielewerkstatt
  • leckere Speisen und Getränke

 

Programm:

12:00 Uhr Beginn und Begrüßung
14:00 Uhr Information zu aktuellen grünen Initiativen für Regenbogenfamilien mit Volker Beck
14:30 Uhr Podiumsgespräch mit 

  • Barbara Steffens
  • Bettina Herlitzius, MdB
  • Dominic Frohn (Wissenschaftlicher Koordinator der Kölner Studie „Wir sind Eltern“
Ende gegen 17:00 Uhr


Adresse und Anfahrt:

Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld
Venloer Straße 429
50825 Köln

http://www.buergerzentrum.info

  • mit der Bahn bis zum Bahnhof „Köln-Ehrenfeld“ (von Aachen kommend) bzw. „Köln-West“ (von Bonn kommend)
  • mit der KVB bis zur Haltestelle „Venloer Straße/Gürtel“

Spiel und Spaß für Kinder:

Aus Planungsgründen bitten wir um Anmeldung der Kinder, die am Kinderprgramm teilnehmen wollen. (Anzahl und Alter)

Wir danken unseren Unterstützerinnen und Unterstützern:

  • Arndt Klocke, MdL
  • Grüne Fraktion in der Landschaftsversammlung Rheinland
  • Grüner Bezirksverband Mittelrhein
  • Grüne Kreisverbände Bonn und Aachen
  • Heinrich Böll Stiftung NRW

 

Kommentare

2 Reaktionen: Kommentar schreiben ⇓

  1. bomor

    Sehr geehrter Frau Döner,

    meine Exfrau ist bisexuell und hat während unserer Ehe ihre frühere lesbische Beziehung weitergeführt. Wir haben 2 Kinder, für die ich die Hauptbezugsperson bin. Als guter Vater, der sich spät aber sehr bewusst für Kinder entschieden hat, habe ich bei der Trennung ein Modell verfolgt, in dem ich der betreuende Elternteil bin und die KM der umgangsberechtigte Elternteil.

    Leider wurde ich von allen Beteiligten, Anwälte, Beratungsstellen, JA und FamG zunächst darauf hingewiesen, dass ich völlig falsch liege und Kinder generell zur Mutter gehören.

    Als heterosexueller Mensch bin ich der Auffassung dass es natürlich und biologisch erforderlich ist und Kinder von heterosexuellen Paaren gezeugt werden. Jedenfalls kann ich nichts falsches daran finden.

    Ebenso wenig missachte ich Homosexuelle und bezweifle deren Fähigkeit gute Eltern zu sein.

    Allerdings gibt mir die Entwicklung sehr zudenken. Als ich in Überzeugung und bester Absicht erklärte, dass meine Exfrau nachweislich bisexuell ist und ich es für wichtig ansehe, dass meine leiblichen Kinder den Lebensmittelpunkt bei mir haben sollen wurde ich dahingehend belehrt, dass die sexuelle Ausrichtung des Eltern aus Gründen der Gleichstellung keine Relevanz hat und somit familienrechtlichen bedeutungslos ist. Als Vater erwarte ich zumindest den Respekt in einem Sinne ernst genommen zu werden, dass ich an dem Wohl meiner Kinder sehr großes Interesse habe und mein Anliegen nicht die Folge niederer Beweggründe sind sondern das Ergebnis einer Analyse der familiären Situation und die beste Lösung für alle ist.

    Liebe Frau Dörner, wie sie sich leicht vorstellen können fühle ich mich als heterosexueller Vater diskriminiert und frage mich wann der Punkt erreicht ist und die natürlichen Rechte der Väter

    – mit Geburt das GSR
    – Doppelresidenzmodell als grundsätzliches Umgangmodell
    – Gleichstellung Vater / Mutter
    – mehr Eigenverantwortung der getrennt lebenden Elternteile

    umgesetzt werden. Ihre Veranstaltung zeigt eine sehr große Offenheit und Toleranz. Das traditionelle Rollen- und Familienmodell scheint überholt zu sein. Nun sehe ich ja auch die Notwendigkeit Regenbodenfamilien in der Gesellschaft zu integrieren. Allerdings frage ich mich wie sie einerseits eine solch fortschrittliche Einstellung haben können und andererseits solch ein mittelalterliches und diskriminierendes Verständnis der Vaterrollen guten Gewissens zulassen können.

    Solange die Rechte der Väter ignoriert werden kann ich ihre Veranstaltung nur kritisieren. Die Hausaufgaben der Politik wurden noch gemacht. Vielleicht wollen sie von den vorhandenen Problemen ablenken und wenden sich neuen populären Aufgaben zu.

    Gerne würde ich ihre Initiative gutheißen, sehe aber die mangelnde Unterstützung heterosexueller Väter und Kinder deren sie sich, meiner Meinung nach, zuerst annehmen sollten.

    Mit freundlichem Gruß

    02.09.2011 um 8:09 Uhr

  2. Ivanfi

    Frau Dörner, Sie und Ihre Partei sind dafür verantwortlich, dass wir nun auf der ethisch verwerflichen Stufe angekommen sind, wo es nun mittlerweile im Sinne der 68-er Chaoten gesellschaftsübergreifend heisst: „Vater-Mutter-Kind? Das war gestern!“
    ———–
    TYPISCHER Auszug von Journalisten, die anstatt DAS VOLK ZU REPRÄSENTIEREN meinen: Siehe Märkische Oderzeitung:
    „Die Gesetzeslage bisher ist absurd. ………. Dahinter steht ein Idealbild von Familie, das nicht zeitgemäß ist.“
    ————
    Eine öffentliche Wahrnehmung, in der die Heterosexualität, die Beziehung zwischen Mann und Frau in allen Elementen der Kunst voller Gewalt, Streit, Brutalität, Disharmonie, Leid und Elend, bis hin zu Mord, Totschlag Kriminalität aller Art in Zusammenhang gebracht wird.

    Diese „gewöhnliche“ Situation der Heterosexualität, die in der Kunst als ständiger Kampf der Geschlechter systematisch als Streit und Elend in der Gesellschaft dargestellt wird,
    bekommt man IN ALLEN BRD-MEDIEN (in allen Hörfunk, TV, Internet, Print-Medien) als „Verbraucher“ als abschreckende Bespiele gezeigt.

    Dagegen präsentiert uns die Kunst die „BESSERE“ Seite des Lebens, die HOMOSEXUALITÄT
    mit all ihren „Vorzügen“ des LUSTIGSEIN,
    mit der Darstellung einer dynamischen, eines lockeren, SEHR SYMPHATISCHEN, unbeschwerten, toleranten REGENBOGEN-LEBENS der Welt der Homosexuellen.
    ————-
    Wir sind so weit, dass man als Heterosexuelle Gewissensbisse bekommt, ob man überhaupt richtig tickt?
    Wir sind soweit, dass die Gesellschaft mit 99% Homo-Propaganda durchtränkt ist.
    Wer eine andere Einstellung vertritt, wird verpönt, zumindest ignoriert, als Ewiggestrige, politisch UNKORREKTE gebrandmarkt.

    Wir sind soweit, dass es heute QUASI zum organischen Bestandsteil der Systemkonformität,
    der POLITISCH KORREKTEN, in dieser, von der CDU seit 1999 mitorganisierten, IDEOLOGISIERTEN GESELLSCHAFT gehört, mindestens einen homosexuellen Bekannten oder Freund zu verehren!

    Es ist ja ein MUSS heutzutage, sich in der Rolle eines Heteros unwohl zu fühlen.

    Meine Schilderung zu der öffentlichen Wahrnehmung:
    „Da fehlt was! Das kann doch nicht das ganze Leben gewesen sein! Der letzte Kick, nach der, in der Gesellschaft wahrgenommenen Verherrlichung der Homosexualität ist: mindestens auszuprobieren was Homosexualität ist. Vielleicht kommt der Familienvater in der Nachbarschaft auch auf den selben Gedanken…!“…..murmelt der fiktiver, politisch korrekter Durchschnittsbürger, den die ÖFFENTLICHE WAHRNEHMUNG GEFORMT HAT!…

    (Komisch ist es nur, dass es KEINE Beiträge in der Kunst BRD/EU gibt, wo sich ein Homosexueller wünschen würde, viel lieber als Heterosexueller leben zu können,
    weil er sich als Homosexueller unwohl, UNGLÜCKLICH in seiner Haut fühlt.
    Sowas zu thematisieren wäre ja uncool, politische Affront und würde sich keine TV-Anstalt mangels Einschaltquoten in Programm nehmen.
    ———–
    Gewalt in der Familie? Hetero-Beziehung begründeter Streit, zum Bersten aufschaukelnde Spannungen bis zur Unerträglichkeit, bis Blut fließt, Knochen brechen?
    Machos, die ihre Partner wie Dreck behandeln? Ja!!!!! bei den Heteros?
    Und zwar AUSNAHMSLOS in allen medialen Beiträgen im Fernsehen. (Fazit: Hetero? Pfui!)
    ———–

    Der mediale Gegenpol: Liebevoller Umgang miteinander?……
    Ständig laufende, Tausende TV-Propagandaszenen über die fröhlichen, coolen, alle Nachbarn liebevoll kennenden, jeden freundlichst grüßenden,
    selbst unglaublich große Akzeptanz erfahrenen, äusserst klugen,
    künstlerisch hochbegabten, schrillen, äusserst fotogenen, fröhlich feiernden,
    ganz VORBILDLICH und exzellent ausländerfreundlichen, allen politisch korrekten Schichten der Gesellschaft gegenüber VORBILDLICH TOLERANTEN Typen? Zum Kuscheln HERRLICHE TYPEN!
    Die dann zur Krönung auch noch Vegetarier sind, die keiner Fliege was zu leide tun können?
    Die ausschließlich Bio, Öko, Fair, Regional, Mehrweg, Zertifiziert einkaufen?
    Die CO2-frei leben, umweltschonend fahren, sogar nachhaltig atmen?
    Die gegen Atomkraft, gegen die Energie- und Lebensmittel- Pharma- Konzerne , gegen die Einzelhandelsketten kämpfen, und ALTERNATIV für Klein-Klein in der Landwirtschaft, in Industrie, im Handwerk sind?

    Die gegen Putin sind, das Kosovo anerkennen, alle NATO-Kriege gut heissen und den Dalai Lama lieben?…… und China, die phösen Chinesen verdammen, etc.

    Wo gibt es das?
    Ja, bei den Homos! Es lebe die Zukunft der Deutschen im Reagenzglas!
    ————
    Deshalb: Viel Spass in Richtung Untergang! Die Implosion ist sicher, wie das Amen in der Kirche!

    Knapp 7 Milliarden Menschen auf der Welt werden der BRD NICHT folgen!
    Und das ist gut so, Frau Dörner!

    27.02.2013 um 20:10 Uhr

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