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Betreuungsgeld: FDP spuckt große Töne, aber liefert nicht

Zur Zustimmung des Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Bundestag, Rainer Brüderle, zum geplanten Betreuungsgeld erklärt Katja Dörner, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik:

Monatelang hatte die FDP beim Betreuungsgeld große Töne gespuckt und es als fachpolitisch problematische und haushalterische Fehlinvestition gerügt. Vollmundig wurde Widerstand gegen diese unsinnige Maßnahme angekündigt.

Nun ist klar: Die Lieferung bleibt aus. Mit der durch die FDP-Fraktionsspitze signalisierten Zustimmung zum Betreuungsgeld werden die Liberalen ihrem Ruf als Fähnchen im Winde einmal mehr gerecht. Doch auch mit kosmetischen Korrekturen oder zusätzlichem Geld bleibt das Betreuungsgeld eine bildungs- und geschlechterpolitische Katastrophe.

Das Betreuungsgeld ist kein politischer Kompromiss. Es ist eine Leistung wider alle Vernunft. Die FDP weiß das. Dass sie nun doch zustimmt, ist unverantwortlich.

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