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Recht auf körperliche Unversehrtheit nicht zur Disposition stellen

Der Bundestag hat heute erstmals die beiden Gesetzentwürfe zur Beschneidung von Jungen debattiert. In der sehr sachlichen und von Respekt geprägten Debatte habe ich für unseren Gesetzentwurf geworben, der sich klar am Recht der Jungen auf körperliche Unversehrheit orientiert und deshalb einfordert, dass eine medizinisch nicht notwendige Beschneidung nur zulässig ist, wenn der mindestens 14jährige Junge selbst einwilligt. Die Beschneidung ist keine Bagatelle, sie ist vor allem nicht rückgängig zu machen, und deshalb sollten die Eltern nicht ohne Zustimmung ihres Sohnes entscheiden können. Die Presse hat meine Rede bereits aufgegriffen, u.a. die taz, der Stern und die otz.

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