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Verkehrswende in Bonn – Radschnellweg entlang des Tausendfüßlers notwendig

„Damit ein Radschnellweg entlang des Tausendfüßlers (A565) zusammen mit der Erneuerung der Autobahn gebaut werden kann, ist eine sofortige Bedarfsfeststellung nötig“, mit diesen Worten hat sich die Bonner Bundestagsabgeordnete Katja Dörner (Grüne) in einem Brief an Landesverkehrsminister Hendrik Wüst gewandt. Weiter fordert Katja Dörner in ihrem Schreiben: „Der Radschnellweg muss im Planfeststellungsverfahren für die Erneuerung der A565 mitaufgenommen werden.“ Sie sieht die Landesregierung hier in der Pflicht und fordert, das öffentliche Schwarze-Peter-Spiel zwischen Land und Stadt zu unterlassen.

Die Abgeordnete begründet die Dringlichkeit, den Radschnellweg zu bauen, mit der Notwendigkeit einer Verkehrswende in Bonn und der Region:

„Bonn ist eine Stadt, in die täglich knapp 140 000 Menschen einpendeln und zusätzlich knapp 60 000 Bonnerinnen und Bonner auspendeln. Die Überschreitungen der Stickstoffgrenzwerte, der Lärm und die überfüllte Straßen sind ein ständiges Problem in Bonn. Es gilt die Menschen zu überzeugen, vom Auto auf andere Angebote umzusteigen. Dafür muss aber die Radinfrastruktur angepasst und verbessert werden. Nur durchgängige und sichere Rad(schnell)wege überzeugen, auf das Rad umzusteigen.“

Der Brief von Katja Dörner an den Verkehrsminister findet sich hier als pdf-Datei.

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