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Wüst muss Blockadehaltung aufgeben

Zu der aktuellen Debatte um den Tausendfüßler kommentiert die Bonner Bundestagsabgeordnete Katja Dörner:

„Wenn Minister Wüst keinen Radschnellweg bauen möchte, dann soll er es auch so sagen. Stattdessen findet der Minister immer neue Ausreden. Erst war ein Radschnellweg nicht förderbar, dann war er nicht beantragt, dann war das Potential nicht vorhanden und nun sei er angeblich nicht wirtschaftlich. Minister Wüst spielt ein erbärmliches Schwarzer-Peter-Spiel. Es ist eine Zumutung, dass die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis ihm immer wieder hinterher rennen müssen, um seine Ausflüchte zu entkräften. Klar ist: den Radschnellweg nicht zusammen mit dem Ausbau des Tausendfüßlers zu realisieren, ergibt keinen Sinn. Minister Wüst muss seine Blockadehaltung aufgeben. Ich erwarte, dass sich die Bonner Landtagsabgeordneten Deus und Katzidis für den Radschnellweg einsetzen. Dass Minister Wüst den Brief seines Parteifreundes Deus beantwortet, meinen aber bis dato nicht, bewerte ich als schlechten Stil des Ministers.“

Kommentare

1 Reaktion: Kommentar schreiben ⇓

  1. Kerstin

    Dass vor Allem die Herren Sridharan un Wiessner, aber auch Wüst lieber Luftschlösser bauen als Radschnellwege war schon vor 3 Jahren bei der ersten Infoveranstaltung im Stadthaus sichtbar. Wo ist unserer SPD-Bundestagsabgeordneter? Er schweigt so „laut“ zu diesem wirklich wichtigen Thema. Hier werden Weichen für die nächsten 50…60…70 Jahre gestellt.
    Ich bin wirklich erschrocken. Ein Radschnellweg durch die Stadt bedeutet Umwege für Rad-Pendler, die Miserable Radverbindung Tannenbusch/Auerberg nach Endenich/Südstadt würde bleiben… unglaublich!!

    06.02.2020 um 23:11 Uhr

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